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Dies ist ein
kleiner Ausschnitt aus den Erfahrungsberichten. Auf Wunsch können
die Originale eingesehen werden.
Entzündung des Dick- und Dünndarms, trockene Augen
Sehr geehrte
Damen und Herren,
einen kurzen
Bericht muss ich Ihnen einfach zukommen lassen:
Vor ca. 10 Wochen
begann ich eine Kur mit „Rechtsregulat“ und merkte schon nach
Einnahme von 2 Tagen, dass meine „trockenen Augen“ wesentlich
gebessert waren.
Mein ganz großes
Problem aber war ein seit 4 Jahren bestehendes Darmleiden
(Entzündung des gesamten Dick- und Dünndarmtraktes). Im Dezember
2004 beendete ich eine ambulante Mayr-Kur, die mir sehr gut getan
hatte, jedoch nach ca. 5 Wochen stellten sich Bauchschmerzen und
Stuhlunregelmäßigkeiten wieder ein. – Da empfahl mir meine
Heilpraktikerin Ihr Produkt. – Für mich war es ein Wunder, dass auch
bereits nach ganz kurzer Zeit meine Bauchschmerzen wie weggeblasen
waren und alles wieder gut funktionierte.
Ich freue mich
riesig, dass es dieses Mittel gibt; denn nach meiner „Leidenszeit“,
in der ich viele Therapien ausprobiert hatte, war ich hoffnungslos
geworden und sehr deprimiert.
---D A N K
E---!!!!!!!
Mir herzlichen Grüßen
P.S. Auch mein
Mann hat die Kur mitgemacht. Sie hat ihm sehr gut getan und er ist
voller Vitalität. (Übrigens sind wir 69 bzw. 71 Jahre alt).
M.-L. B. aus
Mönchengladbach
Nerven, Depression
Hierdurch möchte
ich Ihnen mitteilen, dass ich das Rechtsregulat von Frau Dr. L.
verordnet bekam. Ab Nov. 2004 habe ich es eingenommen, aber aus
Kostengründen habe ich wieder aufgehört. Nur ging es mir wieder
schlechter. Nervlich war ich durch den Tod meines Mannes und andere
familiäre Sachen in der Behandlung in der Behandlung von Frau Dr. L.
Ich habe nun am 10. Mai 2005 wieder begonnen, es geht mir nach 4
Wochen wieder besser. Wäre es möglich, direkt über Ihre Firma des
Rechtsregulat zu beziehen? Und was kostet es? Ich wäre für eine
Antwort dankbar.
Mit freundlichen
Grüssen
M.B. aus Bonn
Hydrocolontherapie
In meiner Praxis
verwende ich das Rechtsregulat als Zusatz der Hydrocolonbehandlung.
Als Symbioselenkung und als Zusatz bei Entgiftungen sind die
Patienten sehr zufrieden.
Bei Patienten,
denen ich R.R. als Rezept zur täglichen oralen Einnahme verschreibe,
stellt sich (abgesehen von Patienten, bei denen die Ursache
hauptsächlich im emotionalen Bereich liegt) ein regelmäßiger
geruchsfreier Stuhlgang ein. Flatulenzen verschwinden und der Bauch
ist weniger gebläht. Ich selbst verwende das R.R. hin und wieder
kurmäßig und kann dies nur bestätigen.
Mit freundlichem
Gruß
Heilpraktikerin
Dagmar Smadja, Weitlahnerstr. 12 in B. Endorf
Ekzem, erhöhte
Leberwerte und vermehrte Bildung von Leberflecken
Sehr geehrte Frau
Niedermaier-May, liebe Mitarbeiter,
es ist kaum zu
glauben, aber das Jahr 2004 neigt sich schon wieder dem Ende. Es gab
in den zurückliegenden Monaten so manche Hürde zu überwinden, aber
man hat es trotz vieler Querelen geschafft!
Ich kann aber
auch über Erfolge sprechen – denn in meinem täglichen Praxisleben
als Fußpflegerin konnte ich wieder einmal vielen Kunden bei der
Anwendung mit Rechtsregulat helfen, manch gesundheitlichen Defekt
wieder in richtige Bahnen zu lenken.
-
Beispiel: Herr
W., 64 Jahre alt, seit Juni 2004 am re. Innenknöchel plötzlich
starke Rötung und Juckreiz. Nach Therapie mit homöopathischen
Mittel nur geringfügige Besserung, sogar Verschlimmerung insofern,
das jetzt auch der linke Innenknöchel befallen war.
Ich empfahl Herrn W. die betroffenen
Stellen 2 x tägl. Mit Rechtsregulat einzusprühen. Das war im
November ds. J.
Herr W. stellte sich mehrmals bei mir
in der Praxis vor und konnte von mal zu mal eine erhebliche
Verbesserung vorweisen. Derzeitiger Stand (20.12.2004): Das trockene
Ekzem ist abgeheilt, am re. Innenknöchel ganz weg uns nur am linken
Knöchel gibt es z. Z. noch einen kleinen Hautdefekt.
-
Beispiel: Ich
selbst habe bedingt durch eine Hepatitis im Kleinkindalter (1959)
immer erhöhte Leberwerte und seit einigen Jahren eine vermehrte
Bildung von Leberflecken, speziell am Rücken. Rechtsregulat nehme
ich seit Mai 2003 regelmäßig ein.
Seit ca. Mai ds. J. sind die
Leberwerte nur noch unwesentlich erhöht und die Leberflecke am
Rücken sind zu 70 % weniger geworden. Ich bin sehr glücklich über
diese Ergebnisse.
Deshalb heißt es
für mich, meinen Mann, unsere Kinder und Enkelkinder auch im Jahr
2005 weiter auf dem Weg für eine natürliche Gesunderhaltung mit
R E C H T S R E G U L A T!!
In diesem Sinne
Ihnen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und beste Wünsche für’s
neue Jahr.
Ihre R. W. aus
Gorxheimertal
Erschöpfung
Sehr geehrter
Herr Finsterwald,
für meine
Bestellung von 5 Flaschen Rechtsregulat liegt mein Nachweis als
Hebamme bei.
Wie besprochen
bitte ich um Musterpräparate Ihrer Produkte.
P. S. Habe in der
Kur einigen Patienten des Rechtsregulat empfohlen, alle fühlten sich
nach Einname kräftiger und fetter.
Mit freundlichen
Grüssen
Hebamme Petra
Rausch, Hauptstr. 28 in 82229 Seefeld
Autoimmunerkrankung
nach ausgelaufenen Silikonbrustimplantaten
Sehr geehrte Frau
Niedermayer,
schon lange
wollte ich Ihnen schreiben, da ich von Ihrem Rechtsregulat sehr
begeistert bin. Es ist das erste Mal seit sieben Jahren, dass mir
sichtbar etwas hilft.
Ich bin
Künstlerin und zur Kunst kam ich durch gesundheitliche Beschwerden,
die mich 1998 aus meiner aktiven Außendiensttätigkeit rissen.
Ausgelöst wurden meine gesundheitlichen Belastungen durch
ausgelaufene Silikonbrustimplantate, die seit mittlerweile 10 Jahren
entfernt sind, aber 17 Jahre lang meinen Körper vergifteten.
Alle
schulmedizinischen und alternativen Maßnamen sind ausgeschöpft und
bisher hat auch noch niemand eine solche Erkrankung gesehen. Es ist
eine Autoimmungeschichte geworden – eine Mischung von Polyarthritis
und Sklerodermie.
Als Ihre
Mitarbeiterin Frau Rehäuser, eine langjährige liebe Freundin von
mir, zu Weihnachten 03 mit eine Flasche Rechtsregulat schenkte,
sagte mein Pendel total „ja“ dazu. Ich hätte die Flasche am liebsten
gleich ausgetrunken. Aber ich schlich es ganz sanft ein, weil mein
Körper durch viele Jahre Rohkosternährung sehr empfindsam reagiert.
Ich nahm die ersten Monate auch noch die Spirulina –Algen dazu, um
gut auszuleiten und die Leber zu entlasten. Ich spürte sofort, dass
es mir half, im Gegensatz zu Nonisaft, Aloevera oder irgendwelchen
anderen Nahrungsergänzungen, für die ich mein letztes Geld ausgab.
Schon 1998 nahm
ich auf Anraten meines Apothekers, der meinen erbärmlichen Zustand
wahrnahm, Wobyenzym ein – 3x täglich 9 Stück über einige Wochen und
nach 3 Monaten sagte mir der Heilpraktiker, ich habe keine Enzyme im
Körper. Das war alles sehr niederschmetternd.
Offensichtlich
liegt es an der Fermentierung, dass mein Körper mit dem RR so gut
umgehen kann. Ich sprühe es täglich auf alle meine Blessuren mit 1
zu 1 in der Verdünnung. Nur im Akutzustand trage ich es pur auf und
merke, wie es dann heftig arbeitet.
Seit etwa Mitte
2004 nehme ich täglich 2 x einen Esslöffel Rechtsregulat. Mein
Verbrauch ist dementsprechend hoch.
Gern dürfen Sie
mich erwähnen und natürlich auch anrufen, wenn sie eventuell noch
Fragen haben.
Es grüßt Sie
herzlich U. E. aus Chieming
Fibromyalgie
Ich bin 64 Jahre
alt. Die ersten Symptome begannen vor etwa 15 Jahren wie ein
grippaler Infekt. Ich fühlte mich zerschlagen, erschöpft, schlief
kaum mehr als 4 bis 5 Stunden die Nacht. Typische
Erkältungsbeschwerden wie Schnupfen, Husten, Fieber fehlten. Die
beschwerdelosen Pausen zwischen den „Infekten“ wurden mit den Jahren
immer kürzer. Weitere Symptome kamen hinzu: Schmerzen und Kribbeln
in den Beinen, brennende Fußsohlen, ein „dicker Kopf“ wie nach
übermäßigem Alkoholgenuß, mir war zu heiß, ohne dass ich schwitzte,
kurz darauf fröstelte ich. Warm werden konnte ich dann nur wieder
mit einem heißen Bad. Schlimme Rückenschmerzen mit Schwäche.
Meine Zähne
reagierten extrem empfindlich, besonders auf den Wechsel von warmen
und kühlen Speisen und Getränken.
In den letzten
Jahren kosteten mich die alltäglichen Anforderungen enorme
Anstrengung. Besonders schlimm waren mehrtägige Pressereisen, auf
denen ich auch schon mal gefragt wurde, ob es mir nicht gut gehe.
Die Spaziergänge
mit meinem Hund wurden immer kürzer, weil am nächsten Tag alle
Muskeln und Sehnen schmerzten. Oft war dieses Zerschlagenheitsgefühl
morgens beim Aufwachen um schlimmsten, besserte sich nach Bewegung
und nahm wieder zu nach leisester Anstrengung. Ich wurde extrem
wetterempfindlich. Bettruhe bei Schmerzen und Erschöpfung brachte
kaum Erholung, weil Liegen die Zerschlagenheit eher verstärkte und
Unruhe auslöste.
Ich zähle hier
nur die ärgsten Beschwerden der Summe von Symptomen auf, die die
Schulmedizin seit einigen Jahren unter dem Begriff „Fibromyalgie“
zusammenfasst.
Eine
Selbsthilfegruppe klärte mich über gängige Therapien auf von
Kältekammer über Rheumamittel bis Psychopharmaka, darüber, wie
wichtig magen- und Darmspiegelungen seien und wie viel verschiedene
Ärzte man konsultieren müsse. Auf mich wirkte die Gruppe eher
deprimierend als hilfreich.
Ich suchte eine
Heilpraktikerin auf, die mit klassischer Homöopathie behandelt. Die
beschwerdefreien Zeiträume wurden länger, ich schlief besser und sah
endlich wieder Licht am Horizont. Allerdings kamen schlimme Zeiten
auch immer wieder zurück. Meine zaghaften Versuche, wieder etwas
Sport zu treiben, hab ich schnell aufgegeben. Alles in allem hat mir
die homöopathische Behandlung jedoch viel verlorene Lebensqualität
zurückgegeben.
Vor etwa drei
Monaten stellte mir eine Bekannte eine Flasche auf den Tisch. Der
Inhalt sei ein Hammer, wie sie sich ausdrückte.
Sogenannte
Nahrungsergänzungsmittel halte ich eigentlich für überflüssig, da
ich mich seit langem vielseitig ernähre, Gemüse und Obst fast
ausschließlich aus ökologischem Anbau und Fleisch von einem
anthroposophischen Hof beziehe.
Ich las die
Broschüre über das Regulat und entschloss mich zu einem Versuch.
Nach einer anfänglichen Verschlimmerung der Symptome ging es mir
langsam, aber spürbar besser. Weniger zerschlagen und erschöpft,
besserer Schlaf, schnellere Regeneration nach körperlicher
Anstrengung. Nach etwa fünf Wochen begann ich wieder querfeldein zu
laufen. Ich steigerte langsam Tempo und Distanz. Die Besserung hielt
an ohne Rückfall: kaum noch Muskelschmerzen, Beine schmerzfrei, kein
Brennen und Kribbeln mehr, keine Empfindlichkeit der Zähne, klarer
Kopf, entschieden mehr Energie und Vitalität, zwei Stunden
querfeldein mit dem Hund – ein Genuss!
Dann überzog sich
mein Gesicht mit juckenden, brennenden Ekzemen. Diese Hautreaktion
ist eine alte Geschichte und trat mehrmals in meiner Jugend auf. Ich
denke, das Ekzem, damals jeweils mit Cortison unterdrückt, ist
ausgelöst durch das Regulat und somit eine begrüßenswerte Reaktion.
Die eingenommene
Menge Regulat habe ich stark reduziert und dann gut drei Wochen ganz
abgesetzt, da die Hautentzündung, besonders auf den Augenlidern,
immer wieder Schwung holte. Letztendlich habe ich noch drei Tage
lang mit einem leichten freiverkäuflichen Hydrocortison
nachgeholfen. Nach 6 Wochen ist die Haut jetzt wieder klar.
Allerdings brachten sich nun die Weichteilschmerzen wieder leicht in
Erinnerung.
Ich war also
froh, vor 10 Tagen wieder mir meiner gewohnten Dosis Regulat
beginnen zu können – und erlebte zwei ziemlich schlechte Tage. Die
altbekannte Zerschlagenheit und Schwäche war wieder da. Ruhe und
Wärme brachten aber schnell Besserung. Den nahezu symptomfreien
Status wie vor Absetzen des Regulats hab ich noch nicht wieder
erreicht, es geht jedoch weiter aufwärts.
Fazit: Da sich
meine Lebensumstände nicht gravierend verändert hatten, bevor ich
mit der Einnahme von Regulat begann, kann ich die enorme
Verbesserung meiner Gesundheit nur diesen über ein spezielles
Verfahren aufgeschlossenen Enzymen zuschreiben.
M. L.
Fasten
Sehr geehrte
Damen und Herren,
Ihr
ausgezeichnetes Produkt „Rechtsregulat“ ist meiner Familie seit
längerem bekannt. Vor kurzem habe ich damit jedoch eine neue
Erfahrung gemacht, die ich Ihnen mitteilen möchte. Vielleicht sind
Sie daran interessiert, dieses in Ihre Broschüre zu übernehmen,
damit auch andere von meiner Erfahrung profitieren können.
Ich faste
regelmäßig für eine Woche (nach Dr. med. H. Luetzner). Diesmal habe
ich Ihr Produkt in meinen Fastenplan integriert (3x täglich einen
Esslöffel), und ich kann sagen, dass mir das Fasten NOCH NIR SO
LEICHT GEFALLEN IST! Die bei mir sonst üblichen Begleiterscheinungen
wie Kreislaufschwierigkeiten, Rückenschmerzen, Lustlosigkeit, sind
diesmal so gut wie überhaupt nicht aufgetreten. Ich fühlte mich die
ganze Zeit wohl und werde Rechtsregulat bei jedem zukünftigen Fasten
nehmen. Vielen Dank!
Mit besten
Grüssen
I. S.-F.
Übergewicht
Sehr geehrte
Damen und Herren,
auf Empfehlung
von Fr. Ch. L., Krugzell, probierte ich RECHTSREGULAT aus. Ich
machte eine Kur mit insgesamt 4 Flaschen, die mir sehr geholfen hat,
endlich meinem Übergicht erfolgreich „zu leibe zu rücken“. Ich
fühlte mich sehr wohl und ausgeglichen, konnte in der Zeit auch
besser mit Stress umgehen. Ich werde RECHTSREGULAT wieder einnehmen
und Sie und Ihr Unternehmen weiterempfehlen.
Mit freundlichem
Gruß
B.M.
Ekzem
Hallo Herr
Finsterwald,
mit Freude teile
ich Ihnen mit, dass ein handtellergroßes Ekzem auf beiden Waden
durch Besprühen mit Rechtsregulat 1 zu 2 nach ca. 3 Wochen
Behandlung nicht mehr vorhanden ist.
Außerdem finde
ich das Rechtsregulat, welches ich morgens und abends nach
Vorschrift einnehme wunderbar hilfreich und stärkend.
Danke
Rechtsregulat!
Liebe Grüße
Marianne Flesch
Haut,
Leistungsfähigkeit
Sehr geehrte
Damen und Herren,
ich nehme seit
ca. 6 Wochen Rechtsregulat. Anfangs ging es mir nicht besonders gut.
Aber jetzt bin ich viel leistungsfähiger und fühle mich frischer und
erholter. Ich nehme Rechtsregulat 1:1 verdünnt auch auf der Haut und
kann im Gesicht und auf dem Körper spürbare Veränderung meiner Haut
feststellen. Ich muss mich nicht mehr zusätzlich am Körper eincremen
und im Gesicht habe ich seit ca. 2 Wochen keine Unreinheiten mehr zu
verzeichnen. Ich bin also sehr zufrieden.
Mit freundlichem
Gruß
C. R.
Histaminintoleranz
Erfahrungsbericht
für das Rechtsregulat-Team
Ich bin 60 Jahre
jung, seit 25 Jahren Vegetarierin und bis zum 1. Advent letzten
Jahres ernährte ich mich ein Jahr lang nur von frischem rohen Gemüse
und Obst, ohne Getreide und Milchprodukte, um Körper und Geist in
einem möglichst reinen Zustand zuhalten. Ich war zwar voller
Spannkraft, hatte aber ca. 5 kg dieses Jahres an Gewicht verloren,
was sich dann bei 51 kg (Größe 1,73) eingependelt hatte.
Meine Leidenszeit
begann mit dem ersten Stück Stollen zur Adventszeit, dem dann
Plätzchen, Schokolade und all die Verführungen folgten, die in den
Weihnachtswochen üblicherweise vertilgt werden.
Die ersten
Symptome einer Stoffwechselentgleisung äußerten sich in juckenden
roten Flecken am Hals und unter den Armen, geschwollenen Lymphknoten
und Augenlidekzemen an beiden Augen. Im Februar dieses Jahres bekam
ich dann einen juckenden Hautausschlag am ganzen Körper mit
plötzlich auftretendem Herzrasen, Herzrhythmusstörungen und
Blutdruckabfall. Auch wurde ich hochgradig nervös durch den
gestörten Schlaf.
Ich war wohl zu
der Rohkosternährung zurückgekehrt, aber die Beschwerden ließen
nicht nach und nach jedem Essen – ob Banane oder Avocado – selbst
nach dem ersten Glas Wasser am Morgen, bekam ich einen juckenden
Schub, der unerträglich war. Es half mir, den Juckreiz für einige
Zeit zu eliminieren, indem ich JHP-Tropfen auf einen nassen Lappen
tropfte und meinen ganzen Körper damit abrieb.
Einen Hausarzt
habe ich nicht, da ich bisher keinen benötigt hatte und so weigerte
ich mich, einen mir fremden Arzt aufzusuchen, denn ich befürchtete,
Cortison oder ein anderes chemisches Mittel zum Verdrängen der
Symptome verschrieben zu bekommen.
In meiner nun
bereits 4-wöchigen Pein sprach mein Mann, der mit mir litt, mit
einem befreundeten Heilpraktiker, der mir riet, sofort Rechtsregulat
2 x täglich einzunehmen und verdünnt den Hautausschlag zu besprühen.
Wann dann
geschah, klingt wie ein Wunder, wird aber verständlich, wenn man die
Broschüre: Diagnose: „Damit müssen Sie jetzt legen!“ Nein Danke!
gelesen hat.
Bereits beim
Aufsprühen empfand ich sofort wohltuende Linderung. Ich nahm 1
Esslöffel Regulat ein und legte mich ins Bett. Ich hatte das
Empfinden, als ob ein Lebensimpuls durch meinen ganzen Körper
strömte und nach 20 Minuten war der Juckreiz total verschwunden! Ich
hatte ein unbändiges Glücksgefühl und empfand die Harmonisierung
meines Körpers wie eine Erlösung und meinte zu schweben.
Das Jucken war
und blieb von diesem Moment an verschwunden und nachdem ich 3 x
täglich meine Haut besprüht und 2 x täglich einen Esslöffel Regulat
eingenommen hatte, heilte der Ausschlag innerhalb von 3 Tagen völlig
ab und meine Haut ist jetzt wieder rein, weich und gesund.
In dieser
Heilungsphase bekam ich „zufällig“ das Buch Histamin-Intoleranz in
die Hände. Bei dieser Lektüre wurde mir das „Wunder“, das ich gerade
erfahren hatte, klar und wie ein Blitz der Erleuchtung durchzuckte
mich die Erkenntnis meines lebenslangen Leidensweges der sog.
Migräne und meiner Beschwerden des Magen- und Darmtraktes, die zwar
seit meiner vegetarischen Lebensweise fast verschwunden waren, aber
doch ab und zu urplötzlich auftraten.
Ich hatte also
keine psychosomatische Erkrankung, wie man mir immer einreden
wollte, sondern ich litt seit meiner Kindheit an einer
Histaminintoleranz. Die Hefeprodukte Stoffeln, Gebäck, die
Schokolade etc. hatten zur Weihnachtszeit meine Toleranzschwelle so
weit überschritten, dass die bereits geschilderten Symptome
auftreten mussten. Und da fast alle Lebensmittel Histamin enthalten
und etliche Gemüse und Früchte sogar in hohem Maße, bekam ich selbst
beim Essen von Früchten und Salaten jeweils einen juckenden Schub.
Wie ich aus dem
Buch Histamin-Intoleranz erfahren konnte, ist ein Defizit des Enzyms
Diaminoxydase der Auslöser für all die schrecklichen Symptome, die
sich bei mir äußerten – und – im Rechtsregulat, ist dieses Enzym
offensichtlich in einer derartigen Konzentration enthalten, dass das
Defizit sofort ausgeglichen werden konnte und der Heilungsprozess
spontan einsetzte!
Ich habe nun die
Konsequenz aus diesen schmerzhaften und tiefgreifenden Erfahrungen
gezogen und ernähre mich weiter vegetarisch, aber mir den „Lebens“-mitteln,
die histaminarm sind. Ich ernähre mich auch nicht mehr nur mit rohem
Obst und Gemüse, sondern mit der Beilage von Hirse, Buchweizen,
selbstgebackenen Getreidewaffeln, Linsen, Sojabohnen etc., um nicht
wieder in ein solches Enzymdefizit zu geraten und mein Normalgewicht
von 56 kg wieder zu erreichen.
Da ich geistig
und körperlich bis ins hohe Alter gesund, beweglich und aktiv
bleiben möchte, ist eine ausgewogene, histaminarme Ernährung,
ergänzt mit dem Lebenselixier Rechtsregulat für mich die
entsprechende Antwort.
Mein großer Dank
dem naturheilorientiertem Gremium für die bahnbrechende Entwicklung
der Kaskaden-Fermentation des Lebenselixiers Rechtsregulat sowie dem
Autor des Gesundheitsratgebers Histamin-Intoleranz für seine
Recherchen über das Histamin, dem weitgehend unbekannten Auslöser
vieler sogenannter Zivilisationskrankheiten.
Beide Forschungen
ergänzen sich in meinem Fall in einer so grandiosen Art und Weise,
dass ich mich verpflichtet fühle, Ihnen aus Dankbarkeit ausführlich
von meinen Erfahrungen zu berichten. Vielleicht hilft mein Bericht
auch anderen Menschen mit ähnlichen Gesundheitsproblemen.
Herzliche Grüsse
Naturheilpraktiker Gernot Eckhardt, Mozartstr. 11 aus 69514
Laudenbach
Chronischer Husten
Ich möchte Ihnen
hiermit eine kleine Story zum Rechtsregulat erzählen.
Im April 1997
bekam mein Mann während einer Reise einen grässlichen Hustenanfall.
Es entwickelte sich ein furchtbarer chronischer Husten, der kein
Ende nahm tagsüber und nachts.
Mein Mann
konsultierte sämtliche Ärzte, Spezialisten, probierte alles aus –
Tabletten, Säfte – nichts half.
Eines Nachts rief
ich einen befreundeten Heilpraktiker an, er schickte mir sofort eine
Flasche Rechtsregulat. Mein Mann nahm es nach Vorschrift ein –
morgens und abends und wie ein Wunder, der Husten ist weg.
Inzwischen waren ja Jahre vergangen. Seit dieser Zeit bestelle ich
bei Ihnen das Rechtsregulat. Es ist einfach unverständlich, dass es
kaum Ärzte gibt, die mit diesem Präparat arbeiten.
Ich bedanke mich
für dieses wunderbare Mittel und verbleibe mit freundlichen Grüssen
I. L. aus
Oberasbach
Ischias durch erhöhtes Darmvolumen, Sodbrennen nach Gallen-OP,
Insektenstich
Meine
Erfahrungswerte zur Einnahme von Rechtsregulat:
Seit Febr. 2004
konsumiere ich Rechtsregulat. Wohlbefinden verbesserte sich
gravierend.
Häufiger Druck
auf den Ischiasnerv, hervorgerufen nach ärztlicher Diagnose durch
Darmvolumen, ist völlig erlahmt, fühle mich wirklich erleichtert.
Kann abends gegen
18.00 Uhr, meiner letzten Mahlzeit, wieder Schnitten von Orange,
Kiwi und Banane verzehren, was nach meiner Gallenoperation 1993
unmöglich war, da sich am nächsten Tag immer zur Mittagszeit,
Sodbrennen einstellte.
Erstaunlich auch
ein seit 15 Jahren ein verhärteter, ausgewölbter, verkapselter
Insektenstich (5mm) unterhalb der linken Kniescheibe zeigte nach
6monatiger Einnahme positive Veränderungsmerkmale.
Die Verkapselung
verflachte sich, die Verhärtung kaum spürbar, ein leicht rötlicher
Fleck ist noch erkennbar.
Rechtsregulat ist
ein wichtiger Bestandteil meiner täglichen Nahrungsaufnahme
geworden.
Mit besten
Grüssen
M. H.
Ständige Magenschleimhautentzündungen,
Zwölffingerdarmentzündungen
Sehr geehrte Frau
Schenk,
mein Name ist
Helge Großkopf, ich bin 50 Jahre und habe seit vielen Jahren massive
Probleme mit meinem Magen. Ich hatte ständig
Magenschleimhautentzündungen, sogar Zwölffingerdarmentzündungen und
habe schon einige Magenspiegelungen hinter mir. Auch das Abtöten der
häufig vorkommenden Bakterien im Magen brachte keinen besonderen
Erfolg. Schon die kleinsten Aufregungen und alltäglicher Ärger
setzten mich immer wieder außer Gefecht.
Durch den
Vertrieb der Wasseraufbereitungsanlagen der Fa. Wasser-Riese bin ich
auf Ihr Rechtsregulat gestoßen. Nachdem ich das beigefügte Buch
gelesen hatte, dachte ich mir vielleicht hilft Ihr Regulat auch mir.
Ich habe Ihre Schaukeltherapie durchgeführt, allerdings ohne die
Einnahme mittags. Nun nehme ich nur noch morgens 1 Esslöffel. In den
vergangenen 2 Wochen hatte ich nun ziemlich großen Ärger der
normalerweise mindestens 1-2 Tage Bettruhe nach sich gezogen hätte.
Aber nichts dergleichen. Mein Mann und ich können es gar nicht
fassen, wie gut es mir geht. Durch Ihr Regulat bin ich wie neu
geboren und ich habe eine nie geglaubte Lebensqualität erhalten.
Gerne können Sie
meine Erfahrungen auch wie die anderem in Ihrem Buch weitergeben und
anderen Menschen zeigen, dass man sich nicht mit der Aussage abgeben
muss, „Damit müssen Sie leben“.
Rechtsregulat ist
das Beste, was mir je passiert ist!!!!
Viele herzliche
Grüsse
Helga Großkopf,
Maximilianstr. 47 aus 96114 Hirschaid
Asthma, Schwindel
Sehr geehrte
Damen und Herren,
mein Vater (im
Dezember wird er 90 Jahre alt) nimmt seit über einem Jahr das von
Ihnen hergestellte „Rechtsregulat“ ein. Ursprünglich war es für die
Linderung seines Asthmas gedacht, was auch tatsächlich geholfen hat.
Gleichzeitig hat
er aber noch festgestellt, dass er seit der regelmäßigen Einnahme
(morgens und abends) keinen Schwindel mehr verspürt und sein
Allgemeinbefinden durch Regulat sehr positiv beeinflusst wird.
Mit freundlichen
Grüssen
H. N. (Tochter)
Pilz (Juckreiz und Rötung), Tinnitus für 24 Stunden, Leber besser
durchblutet
Sehr geehrte
Damen und Herren,
mit dem Regulat
machte ich bisher beste Erfahrungen. Lange Zeit hatte ich an der
rechten Außenseite des Knöchels rundherum, bis zur halben Wade
hinauf einen sehr unangenehmen Juckreiz. Dazu eine Rötung. Durch die
künstliche Hüfte konnte ich mich nicht nach rechts außen beugen um
nachzuschauen. Darum bat ich meine Fußpflegerin eventuell zu
diagnostizieren. Sie eröffnete mir, es sei ein Pilz. Dieser könne
sich sehr rasch bis obenhin ausbreiten.
Der Hautarzt
verschrieb cortisonhaltige Salbe. Keine Besserung. Da erfuhr ich von
Regulat. Hiermit bestätige ich Ihnen wahrheitsgemäß ich nahm es nach
Vorschrift ein. Ein Teil verdünnte ich wie vorgeschrieben und trug
diese Flüssigkeit morgens und abends auf und ließ es trocknen. Nach
3 Tagen war von der Rötung nichts mehr zu sehen. Der Juckreiz völlig
verschwunden, bis heute noch.
In der Aufregung
verschwand sogar mein Tinnitus, leider nur für 24 Stunden. Ich bin
der Hoffnung und in der gewissen Zuversicht, dass dieser „Begleiter“
doch eines Tages ganz verschwindet. Nach ärztlicher Aussage ist
meine Leber auch besser durchblutet. Das Regulat beeinflusst ganz
positiv die „Endproduktion“. Es fällt leichter und nimmt langsam
sogar Form an. (Vielleicht denken Sie sich, was ich meine).
Weil ich schon in
der 3. Jugend bin, beobachte ich durch das Regulat mehrere „kleine
Wunder“ und lerne es schätzen und bin von Herzen dankbar, dass ich
noch leben darf.
Mit freundlichen
Grüßen
Ihre Leni Biller
Schmerzen, Rheumaschmerzen
Lieber Dr.
Hendriks, lieber Dr. Vollberg,
Weihnachten steht
vor der Tür und ich habe das Bedürfnis, mich bei Ihnen für Ihre
hervorragende medizinische Betreuung und Fürsorge zu bedanken.
Ihre Hilfe hat es
möglich gemacht, dass ich fast ohne Schmerzen dieses Weihnachtsfest
erleben darf.
Das Erleben der
äußerst schmerzhaften Erkrankung Polymyalgia Rheumatica ließ mir oft
Zweifel an meiner Gesundung. Ich war, wie Sie wissen, fast
bewegungsunfähig und wurde im Rollstuhl auf Ihre Station gefahren.
Ihre Hilfe hat es möglich gemacht, dass ich jetzt fast ohne
Schmerzen bin.
Bedanken möchte
ich mich auch bei den Schwestern und Pflegern der Station 4 a für
Ihre Hilfe und Pflege.
Meine Erkrankung
Polymyalgia ist ziemlich komplex.
Ich habe Ihren
Rat befolgt, Dr. Hendriks, mein besonderes Augenmerk auf meine Zähne
zu richten. Oberflächlich gesehen waren meine Zähne in gutem
Zustand, 3 Zähne waren Plombiert, aber sie saßen alle fest im
Kiefer.
Meine Zahnärztin,
Frau Dr. Busch, wurde fast elektrisch, als ich ihr von meinen
Rheumabeschwerden und Krankenhausaufenthalt erzählte.
Sie röntgte
sofort alle Zähne und damit die Zahnwurzeln.
„Hier, Herr Worm,
da sind im Röntgenbild an 4 Zähnen 4 weiße Punkte erkennbar, das
sind Entzündungsherde,-- es ist soweit, 4 Zähne müssen raus....
jetzt oder nie“.
„Jetzt, Frau Dr.
Busch“.
Ich hab mir die 4
gezogenen Zähne mitgeben lassen und hab sie mit einem
Uhrmacherschraubenzieher untersucht. – Volltreffer -, in den
Zahnwurzeln saßen Entzündungsherde,- eine schwärzlich glibbrige
Masse....,
Vielleicht ist es
die ursächliche Erklärung für mein Rheuma.
Natürlich nehme
ich morgens mein Kortison, jetzt 3,75 mg, esse täglich meine
Haferflockensuppe, nehme 2 Kapseln Omega 3 Fettsäuren, 1 Tablette
Calziom D3 und einen Esslöffel Rechtsregulat, ca. 30 Tropfen.
Rechtsregulat,--
war mit unbekannt. Es wurde für mich zum Wundermittel gegen meine
Schmerzen. Was ist das für ein Zeug? Mein Kumpel, der Taxifahrer
Hugo Robert hat es mir empfohlen.
„Frisst Du es
nicht, Juenner,- stirbst Du,- frisst Du es aber, Juenner,- stirbst
Du auch,- aber dann gehen vorher wenigstens Deine Rheuma-Schmerzen
weg“. – Das ist doch tröstlich.—
Das Wichtige kurz
erzählt:
Ich wurde nach 9
Tagen aus dem Krankenhaus entlassen „Ich vertrug keine Schmerpillen
mehr. Mein Darm rebellierte bzw. sagte gar nichts, - er stellte 4
Tage seine Tätigkeit ein. Haferflockensuppe und Rechtsregulat
übernahmen wieder die gezielte Darmtätigkeit. Meine Erfahrungen mit
Rechtsregulat zur Schmerzbekämpfung:
Wie gesagt, die
Schmerzmittel blieben außen vor, meine Rheumaschmerzen in der
Schulter und im Rücken, in Arm- und Beingelenken, waren besonders
nachts fast unerträglich.
Ich füllte
Rechtsregulat zur Hälfte mit Wasser verdünnt, in einen Zerstäuber.
Den kühlenden Sprühstrahl richtete ich auf meine schmerzenden
Körperstellen. Die Flüssigkeit wurde von der Haut sofort
aufgenommen. Zuerst wiederholte ich den Sprühvorgang stündlich. Die
Wirkung war verblüffend. Der kalte Sprühstrahl nahm mir in
sekundenschnelle den Schmerz.
Lieber Dr.
Hendriks, lieber Dr. Vollberg, ich möchte Ihnen gerne als
Weihnachtsgeschenk 2 Flaschen Rechtsregulat für die Behandlung von
Schmerzpatienten zur Verfügung stellen.
Rechtsregulat ist
für mich ohne Nebenwirkungen, wie ich festgestellt habe. Ich bin der
Meinung, ein Mittel, welches mir so gut geholfen hat, darf ich Ihnen
nicht vorenthalten. So gut, wie es mir geholfen hat, könnte es auch
anderen Schmerzpatienten helfen. Ich bin mir sicher, dass dieses
Rechtsregulat den Versuch wert ist.
In diesem Sinne
wünsche ich Ihnen viel Erfolg damit, und wünsche Ihnen
FROHE WEIHNACHTEN
G.W.
Entzündung im Ellbogen, offene Ferse, Nagelbettentzündungen,
Kalkablagerungen
Mein rechter
Ellbogen entzündete sich im Frühjahr 1996 zum ersten Mal. Es blieb
eine gallertartige Blase, die sich im Laufe der Jahre mit jeder
neuen Entzündung immer mehr verhärtete. Im Dezember 2002 brach der
Ellbogen dann auf und heilt jetzt nach über 2 Jahren mühsam ab.
Deshalb finde ich es erstaunlich, dass gerade die Ferse, die das
ganze Körpergewicht trägt, trotz der Belastung nach knapp 3 Wochen
sich wieder schloss.
Das liegt
offensichtlich nur am Rechtsregulat, da ich keinerlei Medikamente
zu mir nehme.
Seit dem Jahr
1993 habe ich die Finger eingebunden. Zuerst wegen pausenloser
Nagelbettentzündungen und Eiterungen. 1992 bildete sich die erste
Kalkablagerung, die ich rausoperieren ließ, da ich glaubte, einen
Fremdkörper (Haarsplitter) im Finger zu haben. Einen Tag nach der OP
gab es eine Symptomverschiebung auf einen anderen Finger. Immer mit
akuter, heftiger Entzündung.
Jede neue
Entzündung bedingt meine weitere Verhärtung der Kalkablagerung und
wird so spitzkantig, dass sie mit der Zeit das Gewebe durchsticht
und rausbricht, was sehr schmerzhaft ist.
Mittlerweile
häufen sich die Ablagerungen auch im Bindegewebe wie Oberschenkel
und Unterarme an. Verletze ich mich, so reagiert der Körper sofort
mit Kalk. Es ist eine Autoimmungeschichte geworden.
Nehme weiterhin 2
x täglich Rechtsregulat. Gleich nach den ersten Einnahmetagen wurde
mein Darm ruhiger.
U.E.
Magenbeschwerden
Liebe Firma
Niedermaier,
von Ihrem
Rechtsregulat bin ich einfach begeistert. Eine Bekannte von mir hat
mir Ihr Mittel ans Herz gelegt, weil sie genauso wie ich immer
Magenbeschwerden hatte. Sie hat mir Ihr Buch zum Lesen gegeben und
gesagt, probier`s doch einfach mal aus. Ich habe es genauso gemacht
wie der Patient mit 61 Jahren in Ihrem Buch und habe nach 2 Wochen
eine große Besserung gemerkt. Jetzt nach 1,5 Monaten nehme ich nur
noch 1 Esslöffel und habe keine Beschwerden mehr. Meine Bekannte
sagte, Sie freuen sich, wenn Ihnen jemand so positiv berichten kann.
Hoffentlich gibt es Ihr Mittel noch recht lange. Ich möchte es nicht
mehr hergeben.
Viele viele Grüße
von einer glücklichen Kundin.
G.S.
Blutdruck, Leistungsfähigkeit, Immunsystem
Wir nehmen jetzt
Ihr hervorragendes Rechtsregulat seit September 2005.
Der Blutdruck
meines Mannes hat sich wesentlich verbessert. Wir sind enorm
leistungsfähig, haben weder eine Erkältung noch sonst was erwischt!
Und die Psyche
profitiert auch.
Danke, dass es
Rechtsregulat gibt – von Dr. Niedermaier
Bis bald Ihre
Bärbel Siegel
Seelisches Gleichgewicht, Tennisarm, Halsschmerzen
Guten Tag Herr
Finsterwald,
gestern hat Frau
Sonntag telefonisch bei Ihnen bestellt (auch ich habe übrigens schon
einmal mit Ihnen gesprochen). Nachdem ich jetzt meine erste
„Probeflasche“ Rechtsregulat zur Hälfte geleert habe und ich bis
jetzt sehr zufrieden mit dem Resultat bin, hat mich Frau Sonntag –
wohl auf Ihr Anraten hin – ermuntert, einen kleinen
Erfahrungsbericht zu schreiben. Hier also kommt er (vorausschicken
muss ich, dass ich an solche „Allheilmittel“ nicht geglaubt habe):
Schon nach 2
Tagen habe ich mich unheimlich entspannt gefühlt und konnte auch bei
meiner täglichen Alltagshektik innerlich wesentlich ruhiger bleiben.
Diese „Entspanntheit“ hat sich auch auf meine Kinder übertragen; wir
konnten so die kleinen täglichen Streitereien besser mit
Gelassenheit umschiffen. Auch mein täglicher Tiefpunkt zur
Mittagszeit (Müdigkeit bis zum Umfallen) hat sich wesentlich
gebessert.
Mein Tennisarm,
den ich an Ellbogen- und Schultergelenk morgens und abends mit 1:1
verdünntem Rechtsregulat besprühe, ist nach einer halben Flasche
inzwischen so gut wie schmerzfrei.
Aber mein
eigentliches Highlight war gestern:
Wenn ich
Erkältungen bekomme, habe ich vorher immer furchtbare Halsschmerzen
(so, dass ich kaum sprechen kann). Gestern Morgen merkte ich, dass
ich Halsschmerzen bekomme. Ich nahm einfach das Sprühfläschchen mit
der 1:1-Mischung und spritzte das Rechtsregulat so weit wie möglich
in den Rachen. Meine Halsschmerzen waren sofort verschwunden. Ich
wiederholte die Anwendungen noch je einmal am Mittag und am Abend
(immer, wenn die Halsschmerzen wieder aufflackerten). Heute Morgen
hatte ich nur noch ein Kratzen im Hals; und ich hoffe, dass ich mit
Hilfe des Rechtsregulates vielleicht sogar einer schlimmeren
Erkältung vorbeugen kann.
Nicht ohne Grund
habe ich mich also jetzt an der Bestellung durch Frau Sonntag
beteiligt.
Eine
abschließende Frage habe ich allerdings noch: kann man das
Rechtsregulat auch ständig anwenden, oder sollte man eher eine
kursmäßige Anwendung vorsehen?
Vielen Dank für
Ihren kurzen Bescheid.
Es grüßt Sie eine
glückliche Genesende.
G.B.
Alterserscheinungen, Schuppenbildung bei Katzen, Schlaf, Warzen,
Blutdruck, Stuhlgangregulierend
Nachdem über Ihr
Rechtsregulat in der Zeitschrift von Frau Dr. Carstens positiv
berichtet wurde, hatten auch meine Frau, 64 Jahre, und ich, 70
Jahre, uns entschieden, eine Kur mit Ihrem Rechtsregulat zu machen.
Inzwischen haben
wir gemeinsam ca. 12 Flaschen geleert; und zwar jeweils morgens
nüchtern und abends 10 ml. Hierzu benutzten wir ein ml-Maß.
Zusätzlich haben
wir seit einiger Zeit dreimal am Tag Ihr Spirulina zu uns genommen,
und zwar jeweils 5 Tabletten.
Wir benutzen
weiterhin eine Sprühflasche mit Regulat, verdünnt zuerst 1:4 und
dann 1:2 mit Wasser, um die Flüssigkeit durch die Nase zu
inhalieren.
Unregelmäßig
haben wir uns, verdünnt 1:1 mit Wasser, vor dem Schlafen zwischen
die Fußzehen mit Regulat getränkte Wattepads gesteckt.
Auch das Fell
unserer Katze, die Monatelang stark unter Schuppenbildung litt,
haben wir mit Regulat, verdünnt 1:1 mit Wasser, behandelt.
Abschließend zu
diesem Bericht möchten wir sagen: bei meiner Frau und mir herrscht
größere Aktivität im Tagesgeschehen, geistige Klarheit und
Aufnahmefähigkeit.
Wir schlafen
abends umgehend ein, schlafen durch und der Schlaf ist erholsam. Die
Antriebsarmut, die z.T. vorhanden war, ist geringer geworden.
Bei mir sind
viele Warzen am Unterarm nach und nach verschwunden. Auch bin ich
der Meinung, dass mein leicht erhöhter Blutdruck sich leicht in den
Werten nach unten verbessert hat. Seit Herbst 2004 war ich mit
Haarschuppen behaftet, die ebenfalls nach und nach verschwunden
sind. Ebenfalls ist bei mir und meiner Frau der Stuhlgang
regelmäßiger und fester geworden.
Auch bei unserer
Katze, ca. 15 Jahre alt, ist die starke Verschuppung sehr
zurückgegangen. Vorher hatten Tierärzte und eine Heilpraktikerin für
Tiere versucht, der Verschuppung ein Ende zu bereiten. Ohne Erfolg!
Wenn wir uns mit
dem REGULAT der Katze nähern, legt diese sich sogar
erwartungsfreudig auf den Bauch und leckt nach der Behandlung die
Reste der Flüssigkeit von ihrem Fell!
Auf Wunsch sind
wir gerne bereit, unsere Erfahrungen auch anderen Menschen
mitzuteilen bzw. damit einverstanden, wenn Sie diese anderen
Menschen zur Verfügung stellen würden.
Über eine Flasche
REGULAT von Ihnen würden wir uns, wie in Aussicht gestellt, freuen.
Freundlich Grüße
H. und U.S.
Schuppenflechte
Sehr geehrte Frau
Dr. Niedermaier,
aufgrund
verschiedener Telefongespräche mit Ihren Mitarbeitern gebe ich
folgenden Bericht:
Vor drei Jahren
befiel mich die Schuppenflechte vorwiegend an den Händen und am
linken Arm. Mein Hausarzt sowie drei Hautärzte, die ich im Laufe
eines Jahres konsultierte, verordneten mir nacheinander verschiedene
Salben, die in der Apotheke eigens für mich zubereitet wurden.
Diagnose war „Schuppenflechte kann nur gelindert, aber nicht geheilt
werden“. Jedoch von Linderung keine Spur. Vorwiegend die rechte Hand
wurde stets schlimmer. Die Fingernägel begannen ebenfalls zu
erkranken. Zwei habe ich dabei verloren und es war keine Besserung
für die noch verbliebenen in Sicht. Es war so weit, dass ich kaum
noch etwas angreifen konnte.
Da berichtete mir
meine Schwester von Rechtsregulat. Ich ergriff sofort diesen
„letzten Strohhalm“. Wie es in der Broschüre stand, die ich
mitbestellt hatte, mischte ich 1:1 mit Wasser und besprühte die
Hände mehrmals täglich. Außerdem nahm ich morgens einen Esslöffel
voll ein. Es trat zwar nach Wochen eine leichte Besserung ein, die
jedoch nicht konstant blieb.
Erst nach einer
telefonischen Unterredung mit Herrn Küschwak, der mir die Verdünnung
1:2 riet, nach dem Trocknen cremen mit Melkfett, Anwendung nur
zweimal täglich. (Morgens und Abends) und Einnahme pur (habe nur
einen Esslöffel voll morgens eingenommen) trat eine kontinuierliche
Besserung ein. Haut und Nägel wurden nach etwa ¼ Jahr völlig gesund
und dies bis zum heutigen Tage. Es sind inzwischen 1 ½ Jahre
vergangen. Einmal zeigte sich dieses Jahr während eines 5-wöchigen
Krankenhaus- und Kuraufenthaltes wieder ein leichter Befall, der
jedoch mit sofortiger Behandlung – wie oben beschrieben – nach 3
Wochen völlig verschwunden war.
Rechtsregulat ist
für mich nicht mehr wegzudenken, da ich es auch bei anderen
Beschwerden erfolgreich anwende.
Die
Mitarbeiterinnen der Apotheke und alle Personen, die den Verlauf der
Krankheit gesehen haben und niemals an eine Heilung glaubten, lassen
sich immer wieder die Hände zeigen mit den Worten „das ist
unglaublich“.
Abschließend
bedanke ich mich für die freundliche Bedienung durch Ihre
Mitarbeiter und verbleibe
Mit freundlichen
Grüßen
M.S.
Hautprobleme, Immunsystem
Sehr geehrte
Damen und Herren,
auf Empfehlung
einer Freundin nehme ich seit einigen Monaten aufgrund von
Hautproblemen das von Ihnen hergestellte Rechtsregulat morgens und
abends ein. Nicht nur mein Hautbild hat sich seither sehr
verbessert, ich stelle fest, dass sich auch mein Immunsystem immer
mehr stabilisiert.
Ich bin sehr
zufrieden und kann Ihr Produkt nur weiterempfehlen.
Mit freundlichen
Grüßen
S.S.
Gürtelrose
Sehr geehrte
Damen und Herren,
ich bin sehr
dankbar, dass es Rechtsregulat gibt und möchte Ihnen deshalb von
meiner äußerst positiven Erfahrung damit berichten:
Im Mai 2005
flogen mein Mann und ich (64 Jahre) zum Wandern nach Madeira. Beim
Landeanflug auf die Insel, der fast 30 Minuten in sehr niedriger
Höhe dauerte, bekam ich im linken Ohr höllische Schmerzen. Ich
wusste mir nicht zu helfen und kam dadurch in eine Stresssituation.
Nach der Landung ließ der Schmerz nach und das Ohr erholte sich
langsam. Bei den schönen Wanderungen mit herrlichen Eindrücken auf
Madeira dachte ich nicht mehr an diese unschöne Sache. Nach etwa 4
Tagen spürte ich jedoch einen stumpfen Schmerz links neben der
Wirbelsäule in der Taillengegend. Nach einer Woche flogen wir wieder
heim. Nachdem ich immer noch Schmerzen hatte und mein Mann an der
schmerzenden Stelle Bläschen entdeckt hatte, ging ich zu meinem
Hausarzt. Er teilte mir mit, dass ich eine Gürtelrose hätte und
verordnete mir starke Schmerztabletten für eine Woche. Außerdem
musste ich noch zwei- bis dreimal pro Woche zum Spritzen
(Neuraltherapie) kommen.
Die Schmerzen
blieben aber heftig und der Ausschlag war zwar nicht stark aber er
verging auch nicht. Das von meinem Arzt empfohlene Wobenzym konnte
ich wegen meiner Laktoseunverträglichkeit nicht nehmen. Nach 3
Wochen empfahl mir mein Schwager, Herr Ludwig aus Peiting,
Rechtsregulat einzunehmen und verdünnt auf die schmerzende Stelle
und die Bläschen zu sprühen. Ich befolgte seinen Rat und siehe da,
es ging mir von Tag zu Tag besser und nach 3 Wochen war ich
vollkommen geheilt.
Seitdem empfehle
auch ich Rechtsregulat weiter und kaufe mir selbst hin und wieder
eine Flasche, weil ich merke, dass es mir allgemein gut tut.
Mit freundlichen
Grüßen
Und besten
Wünschen für das neue Jahr
Ihre dankbare
Kundin Annemarie Sanktjohansen
Schürfwunden. Prellungen, aufgeplatzte Lippe
Sehr geehrter
Herr May,
danke für den
Tipp mit dem Tropfenstopper aus der Weinhandlung. Und schön wäre es
auch, wenn sich bald eine Firmeneigene Lösung des Tropfproblems
ergeben würde, nicht zuletzt im Interesse meiner Freunde, Bekannten
und Verwandten, die ich mit meiner Begeisterung für Rechtsregulat
angesteckt habe, und die nicht alle erst mal so ein Dropstop kaufen
wollen.
Und hier ist die
versprochene Schilderung meiner eindrucksvollsten Erfahrung mit
Rechtsregulat . Ich schicke sie nun doch gleich ab. (Wer weiß, was
nach dem Urlaub lost ist – wir haben einen Schwerstpflegefall zu
betreuen).
Am 02. Oktober
2004 stolperte und stürzte ich auf einem unebenen
Steinplatten-Gehweg in der Stadt so unvermittelt, dass ich
ungeschützt auf Gesicht und die rechte Körperseite aufschlug.
Ich konnte trotzt
Schock noch so klar denken, dass mir die soeben gekaufte Flasche
Rechtsregulat einfiel. Sie lag im Auto und das stand zum Glück nur
wenige Meter entfernt. In der hohlen Hand badete ich die blutende
Lippe eine ganze Weile und fuhr dann nach Hause. Mein Mann wollte
mich zum Nähen der gerissenen Oberlippe ins Krankenhaus fahren. Das
wollte ich aber nicht. Sondern besprühte erst mal alle Stellen, die
aufgeschürft waren oder einfach weh taten, mit Rechtsregulat pur.
Das absolut
Verblüffende für mich. Die Lippe tat überhaupt nicht weh, sie fühlte
sich nur unförmig an. Die anderen Stellen spürte ich mehr, aber
nicht sehr schmerzhaft. Am anderen Morgen erlebe ich dann eine
weitere Überraschung: alle besprühten Stellen waren hellgrün
verfärbt oder man sah gar nichts, allein eine Stelle am Bauch war
tiefblau. Ich hatte nämlich gar nicht mitbekommen, dass ich hier
ebenfalls aufgeschlagen war und deshalb auch nicht gesprüht.
Die Lippe heilte
sehr schnell und ohne jede Narbe. Auch alle anderen Aufprallstellen
heilten schnell und gut ab. Nur mit der rechten Schulter, die heftig
geprellt wurde und wohl am meisten abbekommen hat, habe ich noch
heute etwas Probleme – trotz Physiotherapeutischer Behandlung und
als letztem Notnagel drei Kortison-Depotspritzen gegen die
inzwischen eingetretene, chronische Entzündung im Gelenk.
Mit freundlichen
Grüßen
I.M.H.
Verdauungsstörungen und dadurch hervorgerufene Schmerzen im Leib
Seit acht Jahren
leide ich unter schweren Verdauungsstörungen mit zum Teil
unerträglichen Leibschmerzen und Durchfällen sowie Schlafstörungen
und Müdigkeit. Egal, welche Pillen ich eingenommen habe, es erfolgte
keine Besserung. Im Gegenteil. Vieles habe ich nicht vertragen.
Durch die Zeitschrift „Natur und Heilen“ bin ich auf das
Rechtsregulat aus Ihrem Hause gestoßen, das ich seit ca. zwei
Monaten zusammen mit anderen Kräutern regelmäßig einnehme.
Inzwischen haben die Schmerzen im Leib deutlich an Intensität
verloren und sogar der Stuhlgang ist besser.
Mit freundlichen
Grüßen
M.P.
Depression, Allgemeinbefinden
Sehr geehrte
Damen und Herren,
eine Kollegin,
die begeistert ist von Ihrem Rechtsregulat, hat mich auf dieses
Produkt aufmerksam gemacht. Nach anfänglicher Skepsis habe ich
angefangen, morgens und abends einen großen Esslöffel voll zu
nehmen. Ich merkte nichts, außer dass ich trotz Erschöpfung nicht
schlafen konnte. Auf Anraten der Kollegin habe ich es nur noch
morgens genommen. Nach ca. einer Woche merkte ich, dass meine
depressive Stimmung, aufgrund der Wechseljahre und jahrelanger
Überbelastung deutlich besser war. Seitdem geht es mir jeden Tag
besser, ich fühle mich fit, habe wider mehr Energie und vor allem
nicht mehr so viel Angst.
Mein Körper fängt
an, sich zu verändern, mein Bäuchlein ist verschwunden, meine Sucht
nach Zigaretten hat deutlich nachgelassen. Ich fühle mich absolut
wohl und werde es meinen Freunden weiter empfehlen.
Ich nehme es erst
seit ca. 20 Tagen und werde mich gerne noch einmal melden, wie es
weitergeht.
Auf jeden Fall
für heute vielen dank und freundliche Grüße
Christa Lukas
Arthrose, Allgemeinzustand
Kurzer
Erfahrungsbericht Arthrose-Behandlung mit RR:
Meiner Mutter
(84), die seit längerer Zeit an Kniebeschwerden leidet, habe ich
Umschläge mit RR, so wie von Ihnen angegeben, empfohlen, drei Tag
lang je dreimal 20 Minuten.
Aus
organisatorischen Gründen machte sie die Umschläge nur abends,
schlief aber interessanterweise jedes Mal ein (das passiert ihr
sonst nicht), und erwachte erst nach 45 Minuten wieder. Schon am
ersten Tag waren die beschwerden fast weg. Nach dem dritten Tag
waren nicht nur die Kniebeschwerden verschwunden, sondern auch die
Beschwerden, die sie zuvor seit einiger Zeit im Rücken und im
Oberbauch gehabt hatte. Sie berichtet, sie habe gemerkt, dass es im
ganzen Körper arbeitete. Außerdem schlafe sie jetzt sehr viel besser
und müsse nachts nicht mehr zu Toilette. Sie nimmt im übrigen RR
bereits seit längerer Zeit innerlich ein, ebenfalls mit gutem
Erfolg.
Die Erfahrung
halte ich für so interessant, dass ich sie an Sie weitergeben
möchte.
Mit freundlichem
Gruß
Anette
Zimmermann, Heilpraktikerin von Heidelberg
Nachtrag: Die
Umschläge müssen immer wieder gemacht werden, dann wird es wieder
besser, aber es ist nicht anhaltend.
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