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Dies ist ein kleiner Ausschnitt aus den Erfahrungsberichten. Auf Wunsch können die Originale eingesehen werden.


Entzündung des Dick- und Dünndarms, trockene Augen

Sehr geehrte Damen und Herren,

einen kurzen Bericht muss ich Ihnen einfach zukommen lassen:

Vor ca. 10 Wochen begann ich eine Kur mit „Rechtsregulat“ und merkte schon nach Einnahme von 2 Tagen, dass meine „trockenen Augen“ wesentlich gebessert waren.

Mein ganz großes Problem aber war ein seit 4 Jahren bestehendes Darmleiden (Entzündung des gesamten Dick- und Dünndarmtraktes). Im Dezember 2004 beendete ich eine ambulante Mayr-Kur, die mir sehr gut getan hatte, jedoch nach ca. 5 Wochen stellten sich Bauchschmerzen und Stuhlunregelmäßigkeiten wieder ein. – Da empfahl mir meine Heilpraktikerin Ihr Produkt. – Für mich war es ein Wunder, dass auch bereits nach ganz kurzer Zeit meine Bauchschmerzen wie weggeblasen waren und alles wieder gut funktionierte.

Ich freue mich riesig, dass es dieses Mittel gibt; denn nach meiner „Leidenszeit“, in der ich viele Therapien ausprobiert hatte, war ich hoffnungslos geworden und sehr deprimiert.

---D A N K E---!!!!!!!


Mir herzlichen Grüßen

P.S. Auch mein Mann hat die Kur mitgemacht. Sie hat ihm sehr gut getan und er ist voller Vitalität. (Übrigens sind wir 69 bzw. 71 Jahre alt).

M.-L. B. aus Mönchengladbach


Nerven, Depression 

Hierdurch möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich das Rechtsregulat  von Frau Dr. L. verordnet bekam. Ab Nov. 2004 habe ich es eingenommen, aber aus Kostengründen habe ich wieder aufgehört. Nur ging es mir wieder schlechter. Nervlich war ich durch den Tod meines Mannes und andere familiäre Sachen in der Behandlung in der Behandlung von Frau Dr. L. Ich habe nun am 10. Mai 2005 wieder begonnen, es geht mir nach 4 Wochen wieder besser. Wäre es möglich, direkt über Ihre Firma des Rechtsregulat zu beziehen? Und was kostet es? Ich wäre für eine Antwort dankbar.

Mit freundlichen Grüssen

M.B. aus Bonn


Hydrocolontherapie

In meiner Praxis verwende ich das Rechtsregulat als Zusatz der Hydrocolonbehandlung. Als Symbioselenkung und als Zusatz bei Entgiftungen sind die Patienten sehr zufrieden.

Bei Patienten, denen ich R.R. als Rezept zur täglichen oralen Einnahme verschreibe, stellt sich (abgesehen von Patienten, bei denen die Ursache hauptsächlich im emotionalen Bereich liegt) ein regelmäßiger geruchsfreier Stuhlgang ein. Flatulenzen verschwinden und der Bauch ist weniger gebläht. Ich selbst verwende das R.R. hin und wieder kurmäßig und kann dies nur bestätigen.

Mit freundlichem Gruß

Heilpraktikerin Dagmar Smadja, Weitlahnerstr. 12 in B. Endorf


Ekzem, erhöhte Leberwerte und vermehrte Bildung von Leberflecken

Sehr geehrte Frau Niedermaier-May, liebe Mitarbeiter,

es ist kaum zu glauben, aber das Jahr 2004 neigt sich schon wieder dem Ende. Es gab in den zurückliegenden Monaten so manche Hürde zu überwinden, aber man hat es trotz vieler  Querelen geschafft!

Ich kann aber auch über Erfolge sprechen – denn in meinem täglichen Praxisleben als Fußpflegerin konnte ich wieder einmal vielen Kunden bei der Anwendung mit Rechtsregulat helfen, manch gesundheitlichen Defekt wieder in richtige Bahnen zu lenken.

 

  1. Beispiel: Herr W., 64 Jahre alt, seit Juni 2004 am re. Innenknöchel plötzlich starke Rötung und Juckreiz. Nach Therapie mit homöopathischen Mittel nur geringfügige Besserung, sogar Verschlimmerung insofern, das jetzt auch der linke Innenknöchel befallen war.

Ich empfahl Herrn W. die betroffenen Stellen 2 x tägl. Mit Rechtsregulat    einzusprühen. Das war im November ds. J.

Herr W. stellte sich mehrmals bei mir in der Praxis vor und konnte von mal zu mal eine erhebliche Verbesserung vorweisen. Derzeitiger Stand (20.12.2004): Das trockene Ekzem ist abgeheilt, am re. Innenknöchel ganz weg uns nur am linken Knöchel gibt es   z. Z. noch einen kleinen Hautdefekt. 

  1. Beispiel: Ich selbst habe bedingt durch eine Hepatitis im Kleinkindalter (1959) immer erhöhte Leberwerte und seit einigen Jahren eine vermehrte Bildung von Leberflecken, speziell am Rücken. Rechtsregulat nehme ich seit Mai 2003 regelmäßig ein.

Seit ca. Mai ds. J. sind die Leberwerte nur noch unwesentlich erhöht und die Leberflecke am Rücken sind zu 70 % weniger geworden. Ich bin sehr glücklich über diese Ergebnisse.

Deshalb heißt es für mich, meinen Mann, unsere Kinder und Enkelkinder auch im Jahr 2005 weiter auf dem Weg für eine natürliche Gesunderhaltung mit 
R E C H T S R E G U L A T!!

In diesem Sinne Ihnen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und beste Wünsche für’s neue Jahr.

Ihre R. W. aus Gorxheimertal


Erschöpfung 

Sehr geehrter Herr Finsterwald,

für meine Bestellung von 5 Flaschen Rechtsregulat liegt mein Nachweis als Hebamme bei.

Wie besprochen bitte ich um Musterpräparate Ihrer Produkte.

P. S. Habe in der Kur einigen Patienten des Rechtsregulat empfohlen, alle fühlten sich nach Einname kräftiger und fetter.

Mit freundlichen Grüssen

Hebamme Petra Rausch, Hauptstr. 28 in 82229 Seefeld


Autoimmunerkrankung nach ausgelaufenen Silikonbrustimplantaten

Sehr geehrte Frau Niedermayer,

schon lange wollte ich Ihnen schreiben, da ich von Ihrem Rechtsregulat sehr begeistert bin. Es ist das erste Mal seit sieben Jahren, dass mir sichtbar etwas hilft.

Ich bin Künstlerin und zur Kunst kam ich durch gesundheitliche Beschwerden, die mich 1998 aus meiner aktiven Außendiensttätigkeit rissen. Ausgelöst wurden meine gesundheitlichen Belastungen durch ausgelaufene Silikonbrustimplantate, die seit mittlerweile 10 Jahren entfernt sind, aber 17 Jahre lang meinen Körper vergifteten.

Alle schulmedizinischen und alternativen Maßnamen sind ausgeschöpft und bisher hat auch noch niemand eine solche Erkrankung gesehen. Es ist eine Autoimmungeschichte geworden – eine Mischung von Polyarthritis und Sklerodermie.

Als Ihre Mitarbeiterin Frau Rehäuser, eine langjährige liebe Freundin von mir, zu Weihnachten 03 mit eine Flasche Rechtsregulat schenkte, sagte mein Pendel total „ja“ dazu. Ich hätte die Flasche am liebsten gleich ausgetrunken. Aber ich schlich es ganz sanft ein, weil mein Körper durch viele Jahre Rohkosternährung sehr empfindsam reagiert. Ich nahm die ersten Monate auch noch die Spirulina –Algen dazu, um gut auszuleiten und die Leber zu entlasten. Ich spürte sofort, dass es mir half, im Gegensatz zu Nonisaft, Aloevera oder irgendwelchen anderen Nahrungsergänzungen, für die ich mein letztes Geld ausgab.

Schon 1998 nahm ich auf Anraten meines Apothekers, der meinen erbärmlichen Zustand wahrnahm, Wobyenzym ein – 3x täglich 9 Stück über einige Wochen und nach 3 Monaten sagte mir der Heilpraktiker, ich habe keine Enzyme im Körper. Das war alles sehr niederschmetternd.

Offensichtlich liegt es an der Fermentierung, dass mein Körper mit dem RR so gut umgehen kann. Ich sprühe es täglich auf alle meine Blessuren mit 1 zu 1 in der Verdünnung. Nur im Akutzustand trage ich es pur auf und merke, wie es dann heftig arbeitet.

Seit etwa Mitte 2004 nehme ich täglich 2 x einen Esslöffel Rechtsregulat. Mein Verbrauch ist dementsprechend hoch.

Gern dürfen Sie mich erwähnen und natürlich auch anrufen, wenn sie eventuell noch Fragen haben.

Es grüßt Sie herzlich U. E. aus Chieming


Fibromyalgie

Ich bin 64 Jahre alt. Die ersten Symptome begannen vor etwa 15 Jahren wie ein grippaler Infekt. Ich fühlte mich zerschlagen, erschöpft, schlief kaum mehr als 4 bis 5 Stunden die Nacht. Typische Erkältungsbeschwerden wie Schnupfen, Husten, Fieber fehlten. Die beschwerdelosen Pausen zwischen den „Infekten“ wurden mit den Jahren immer kürzer. Weitere Symptome kamen hinzu: Schmerzen und Kribbeln in den Beinen, brennende Fußsohlen, ein „dicker Kopf“ wie nach übermäßigem Alkoholgenuß, mir war zu heiß, ohne dass ich schwitzte, kurz darauf fröstelte ich. Warm werden konnte ich dann nur wieder mit einem heißen Bad. Schlimme Rückenschmerzen mit Schwäche.

Meine Zähne reagierten extrem empfindlich, besonders auf den Wechsel von warmen und kühlen Speisen und Getränken.

In den letzten Jahren kosteten mich die alltäglichen Anforderungen enorme Anstrengung. Besonders schlimm waren mehrtägige Pressereisen, auf denen ich auch schon mal gefragt wurde, ob es mir nicht gut gehe.

Die Spaziergänge mit meinem Hund wurden immer kürzer, weil am nächsten Tag alle Muskeln und Sehnen schmerzten. Oft war dieses Zerschlagenheitsgefühl morgens beim Aufwachen um schlimmsten, besserte sich nach Bewegung und nahm wieder zu nach leisester Anstrengung. Ich wurde extrem wetterempfindlich. Bettruhe bei Schmerzen und Erschöpfung brachte kaum Erholung, weil Liegen die Zerschlagenheit eher verstärkte und Unruhe auslöste.

Ich zähle hier nur die ärgsten Beschwerden der Summe von Symptomen auf, die die Schulmedizin seit einigen Jahren unter dem Begriff „Fibromyalgie“ zusammenfasst.

Eine Selbsthilfegruppe klärte mich über gängige Therapien auf von Kältekammer über Rheumamittel bis Psychopharmaka, darüber, wie wichtig magen- und Darmspiegelungen seien und wie viel verschiedene Ärzte man konsultieren müsse. Auf mich wirkte die Gruppe eher deprimierend als hilfreich.

Ich suchte eine Heilpraktikerin auf, die mit klassischer Homöopathie behandelt. Die beschwerdefreien Zeiträume wurden länger, ich schlief besser und sah endlich wieder Licht am Horizont. Allerdings kamen schlimme Zeiten auch immer wieder zurück. Meine zaghaften Versuche, wieder etwas Sport zu treiben, hab ich schnell aufgegeben. Alles in allem hat mir die homöopathische Behandlung jedoch viel verlorene Lebensqualität zurückgegeben.

Vor etwa drei Monaten stellte mir eine Bekannte eine Flasche auf den Tisch. Der Inhalt sei ein Hammer, wie sie sich ausdrückte.

Sogenannte Nahrungsergänzungsmittel halte ich eigentlich für überflüssig, da ich mich seit langem vielseitig ernähre, Gemüse und Obst fast ausschließlich aus ökologischem Anbau und Fleisch von einem anthroposophischen Hof beziehe.

Ich las die Broschüre über das Regulat und entschloss mich zu einem Versuch. Nach einer anfänglichen Verschlimmerung der Symptome ging es mir langsam, aber spürbar besser. Weniger zerschlagen und erschöpft, besserer Schlaf, schnellere Regeneration nach körperlicher Anstrengung. Nach etwa fünf Wochen begann ich wieder querfeldein zu laufen. Ich steigerte langsam Tempo und Distanz. Die Besserung hielt an ohne Rückfall: kaum noch Muskelschmerzen, Beine schmerzfrei, kein Brennen und Kribbeln mehr, keine Empfindlichkeit der Zähne, klarer Kopf, entschieden mehr Energie und Vitalität, zwei Stunden querfeldein mit dem Hund – ein Genuss!

Dann überzog sich mein Gesicht mit juckenden, brennenden Ekzemen. Diese Hautreaktion ist eine alte Geschichte und trat mehrmals in meiner Jugend auf. Ich denke, das Ekzem, damals jeweils mit Cortison unterdrückt, ist ausgelöst durch das Regulat und somit eine begrüßenswerte Reaktion.

Die eingenommene Menge Regulat habe ich stark reduziert und dann gut drei Wochen ganz abgesetzt, da die Hautentzündung, besonders auf den Augenlidern, immer wieder Schwung holte. Letztendlich habe ich noch drei Tage lang mit einem leichten freiverkäuflichen Hydrocortison nachgeholfen. Nach 6 Wochen ist die Haut jetzt wieder klar. Allerdings brachten sich nun die Weichteilschmerzen wieder leicht in Erinnerung.

Ich war also froh, vor 10 Tagen wieder mir meiner gewohnten Dosis Regulat beginnen zu können – und erlebte zwei ziemlich schlechte Tage. Die altbekannte Zerschlagenheit und Schwäche war wieder da. Ruhe und Wärme brachten aber schnell Besserung. Den nahezu symptomfreien Status wie vor Absetzen des Regulats hab ich noch nicht wieder erreicht, es geht jedoch weiter aufwärts.

Fazit: Da sich meine Lebensumstände nicht gravierend verändert hatten, bevor ich mit der Einnahme von Regulat begann, kann ich die enorme Verbesserung meiner Gesundheit nur diesen über ein spezielles Verfahren aufgeschlossenen Enzymen zuschreiben.

M. L.


Fasten

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihr ausgezeichnetes Produkt „Rechtsregulat“ ist meiner Familie seit längerem bekannt. Vor kurzem habe ich damit jedoch eine neue Erfahrung gemacht, die ich Ihnen mitteilen möchte. Vielleicht sind Sie daran interessiert, dieses in Ihre Broschüre zu übernehmen, damit auch andere von meiner Erfahrung profitieren können.

Ich faste regelmäßig für eine Woche (nach Dr. med. H. Luetzner). Diesmal habe ich Ihr Produkt in meinen Fastenplan integriert (3x täglich einen Esslöffel), und ich kann sagen, dass mir das Fasten NOCH NIR SO LEICHT GEFALLEN IST! Die bei mir sonst üblichen Begleiterscheinungen wie Kreislaufschwierigkeiten, Rückenschmerzen, Lustlosigkeit, sind diesmal so gut wie überhaupt nicht aufgetreten. Ich fühlte mich die ganze Zeit wohl und werde Rechtsregulat bei jedem zukünftigen Fasten nehmen. Vielen Dank!

Mit besten Grüssen

I. S.-F.


Übergewicht

Sehr geehrte Damen und Herren,

auf Empfehlung von Fr. Ch. L., Krugzell, probierte ich RECHTSREGULAT aus. Ich machte eine Kur mit insgesamt 4 Flaschen, die mir sehr geholfen hat, endlich meinem Übergicht erfolgreich „zu leibe zu rücken“. Ich fühlte mich sehr wohl und ausgeglichen, konnte in der Zeit auch besser mit Stress umgehen. Ich werde RECHTSREGULAT wieder einnehmen und Sie und Ihr Unternehmen weiterempfehlen.

Mit freundlichem Gruß

B.M.


Ekzem

Hallo Herr Finsterwald,

mit Freude teile ich Ihnen mit, dass ein handtellergroßes Ekzem auf beiden Waden durch Besprühen mit Rechtsregulat 1 zu 2 nach ca. 3 Wochen Behandlung nicht mehr vorhanden ist.

Außerdem finde ich das Rechtsregulat, welches ich morgens und abends nach Vorschrift einnehme wunderbar hilfreich und stärkend.

Danke Rechtsregulat!

Liebe Grüße

Marianne Flesch


Haut, Leistungsfähigkeit

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich nehme seit ca. 6 Wochen Rechtsregulat. Anfangs ging es mir nicht besonders gut. Aber jetzt bin ich viel leistungsfähiger und fühle mich frischer und erholter. Ich nehme Rechtsregulat 1:1 verdünnt auch auf der Haut und kann im Gesicht und auf dem Körper spürbare Veränderung meiner Haut feststellen. Ich muss mich nicht mehr zusätzlich am Körper eincremen und im Gesicht habe ich seit ca. 2 Wochen keine Unreinheiten mehr zu verzeichnen. Ich bin also sehr zufrieden.

Mit freundlichem Gruß

C. R.


Histaminintoleranz

Erfahrungsbericht für das Rechtsregulat-Team

Ich bin 60 Jahre jung, seit 25 Jahren Vegetarierin und bis zum 1. Advent letzten Jahres ernährte ich mich ein Jahr lang nur von frischem rohen Gemüse und Obst, ohne Getreide und Milchprodukte, um Körper und Geist in einem möglichst reinen Zustand zuhalten. Ich war zwar voller Spannkraft, hatte aber ca. 5 kg dieses Jahres an Gewicht verloren, was sich dann bei 51 kg (Größe 1,73) eingependelt hatte.

Meine Leidenszeit begann mit dem ersten Stück Stollen zur Adventszeit, dem dann Plätzchen, Schokolade und all die Verführungen folgten, die in den Weihnachtswochen üblicherweise vertilgt werden.

Die ersten Symptome einer Stoffwechselentgleisung äußerten sich in juckenden roten Flecken am Hals und unter den Armen, geschwollenen Lymphknoten und Augenlidekzemen an beiden Augen. Im Februar dieses Jahres bekam ich dann einen juckenden Hautausschlag am ganzen Körper mit plötzlich auftretendem Herzrasen, Herzrhythmusstörungen und Blutdruckabfall. Auch wurde ich hochgradig nervös durch den gestörten Schlaf.

Ich war wohl zu der Rohkosternährung zurückgekehrt, aber die Beschwerden ließen nicht nach und nach jedem Essen – ob Banane oder Avocado – selbst nach dem ersten Glas Wasser am Morgen, bekam ich einen juckenden Schub, der unerträglich war. Es half mir, den Juckreiz für einige Zeit zu eliminieren, indem ich JHP-Tropfen auf einen nassen Lappen tropfte und meinen ganzen Körper damit abrieb.

Einen Hausarzt habe ich nicht, da ich bisher keinen benötigt hatte und so weigerte ich mich, einen mir fremden Arzt aufzusuchen, denn ich befürchtete, Cortison oder ein anderes chemisches Mittel zum Verdrängen der Symptome verschrieben zu bekommen.

In meiner nun bereits 4-wöchigen Pein sprach mein Mann, der mit mir litt, mit einem befreundeten Heilpraktiker, der mir riet, sofort Rechtsregulat 2 x täglich einzunehmen und verdünnt den Hautausschlag zu besprühen.

Wann dann geschah, klingt wie ein Wunder, wird aber verständlich, wenn man die Broschüre: Diagnose: „Damit müssen Sie jetzt legen!“ Nein Danke! gelesen hat.

Bereits beim Aufsprühen empfand ich sofort wohltuende Linderung. Ich nahm 1 Esslöffel Regulat ein und legte mich ins Bett. Ich hatte das Empfinden, als ob ein Lebensimpuls durch meinen ganzen Körper strömte und nach 20 Minuten war der Juckreiz total verschwunden! Ich hatte ein unbändiges Glücksgefühl und empfand die Harmonisierung meines Körpers wie eine Erlösung und meinte zu schweben.

Das Jucken war und blieb von diesem Moment an verschwunden und nachdem ich 3 x täglich meine Haut besprüht und 2 x täglich einen Esslöffel Regulat eingenommen hatte, heilte der Ausschlag innerhalb von 3 Tagen völlig ab und meine Haut ist jetzt wieder rein, weich und gesund.

In dieser Heilungsphase bekam ich „zufällig“ das Buch Histamin-Intoleranz in die Hände. Bei dieser Lektüre wurde mir das „Wunder“, das ich gerade erfahren hatte, klar und wie ein Blitz der Erleuchtung durchzuckte mich die Erkenntnis meines lebenslangen Leidensweges der sog. Migräne und meiner Beschwerden des Magen- und Darmtraktes, die zwar seit meiner vegetarischen Lebensweise fast verschwunden waren, aber doch ab und zu urplötzlich auftraten.

Ich hatte also keine psychosomatische Erkrankung, wie man mir immer einreden wollte, sondern ich litt seit meiner Kindheit an einer Histaminintoleranz. Die Hefeprodukte Stoffeln, Gebäck, die Schokolade etc. hatten zur Weihnachtszeit meine Toleranzschwelle so weit überschritten, dass die bereits geschilderten Symptome auftreten mussten. Und da fast alle Lebensmittel Histamin enthalten und etliche Gemüse und Früchte sogar in hohem Maße, bekam ich selbst beim Essen von Früchten und Salaten jeweils einen juckenden Schub.

Wie ich aus dem Buch Histamin-Intoleranz erfahren konnte, ist ein Defizit des Enzyms Diaminoxydase der Auslöser für all die schrecklichen Symptome, die sich bei mir äußerten – und – im Rechtsregulat, ist dieses Enzym offensichtlich in einer derartigen Konzentration enthalten, dass das Defizit sofort ausgeglichen werden konnte und der Heilungsprozess spontan einsetzte!

Ich habe nun die Konsequenz aus diesen schmerzhaften und tiefgreifenden Erfahrungen gezogen und ernähre mich weiter vegetarisch, aber mir den „Lebens“-mitteln, die histaminarm sind. Ich ernähre mich auch nicht mehr nur mit rohem Obst und Gemüse, sondern mit der Beilage von Hirse, Buchweizen, selbstgebackenen Getreidewaffeln, Linsen, Sojabohnen etc., um nicht wieder in ein solches Enzymdefizit zu geraten und mein Normalgewicht von 56 kg wieder zu erreichen.

Da ich geistig und körperlich bis ins hohe Alter gesund, beweglich und aktiv bleiben möchte, ist eine ausgewogene, histaminarme Ernährung, ergänzt mit dem Lebenselixier Rechtsregulat für mich die entsprechende Antwort.

Mein großer Dank dem naturheilorientiertem Gremium für die bahnbrechende Entwicklung der Kaskaden-Fermentation des Lebenselixiers Rechtsregulat sowie dem Autor des Gesundheitsratgebers Histamin-Intoleranz für seine Recherchen über das Histamin, dem weitgehend unbekannten Auslöser vieler sogenannter Zivilisationskrankheiten.

Beide Forschungen ergänzen sich in meinem Fall in einer so grandiosen Art und Weise, dass ich mich verpflichtet fühle, Ihnen aus Dankbarkeit ausführlich von meinen Erfahrungen zu berichten. Vielleicht hilft mein Bericht auch anderen Menschen mit ähnlichen Gesundheitsproblemen.

Herzliche Grüsse

Naturheilpraktiker Gernot Eckhardt, Mozartstr. 11 aus 69514 Laudenbach


Chronischer Husten

Ich möchte Ihnen hiermit eine kleine Story zum Rechtsregulat erzählen.

Im April 1997 bekam mein Mann während einer Reise einen grässlichen Hustenanfall. Es entwickelte sich ein furchtbarer chronischer Husten, der kein Ende nahm tagsüber und nachts.

Mein Mann konsultierte sämtliche Ärzte, Spezialisten, probierte alles aus – Tabletten, Säfte – nichts half.

Eines Nachts rief ich einen befreundeten Heilpraktiker an, er schickte mir sofort eine Flasche Rechtsregulat. Mein Mann nahm es nach Vorschrift ein – morgens und abends und wie ein Wunder, der Husten ist weg. Inzwischen waren ja Jahre vergangen. Seit dieser Zeit bestelle ich bei Ihnen das Rechtsregulat. Es ist einfach unverständlich, dass es kaum Ärzte gibt, die mit diesem Präparat arbeiten.

Ich bedanke mich für dieses wunderbare Mittel und verbleibe mit freundlichen Grüssen

I. L. aus Oberasbach


Ischias durch erhöhtes Darmvolumen, Sodbrennen nach Gallen-OP, Insektenstich

Meine Erfahrungswerte zur Einnahme von Rechtsregulat:

Seit Febr. 2004 konsumiere ich Rechtsregulat. Wohlbefinden verbesserte sich gravierend.

Häufiger Druck auf den Ischiasnerv, hervorgerufen nach ärztlicher Diagnose durch Darmvolumen, ist völlig erlahmt, fühle mich wirklich erleichtert.

Kann abends gegen 18.00 Uhr, meiner letzten Mahlzeit, wieder Schnitten von Orange, Kiwi und Banane verzehren, was nach meiner Gallenoperation 1993 unmöglich war, da sich am nächsten Tag immer zur Mittagszeit, Sodbrennen einstellte.

Erstaunlich auch ein seit 15 Jahren ein verhärteter, ausgewölbter, verkapselter Insektenstich (5mm) unterhalb der linken Kniescheibe zeigte nach 6monatiger Einnahme positive Veränderungsmerkmale.

Die Verkapselung verflachte sich, die Verhärtung kaum spürbar, ein leicht rötlicher Fleck ist noch erkennbar.

Rechtsregulat ist ein wichtiger Bestandteil meiner täglichen Nahrungsaufnahme geworden.

Mit besten Grüssen

M. H.


Ständige Magenschleimhautentzündungen, Zwölffingerdarmentzündungen

Sehr geehrte Frau Schenk,

mein Name ist Helge Großkopf, ich bin 50 Jahre und habe seit vielen Jahren massive Probleme mit meinem Magen. Ich hatte ständig Magenschleimhautentzündungen, sogar Zwölffingerdarmentzündungen und habe schon einige Magenspiegelungen hinter mir. Auch das Abtöten der häufig vorkommenden Bakterien im Magen brachte keinen besonderen Erfolg. Schon die kleinsten Aufregungen und alltäglicher Ärger setzten mich immer wieder außer Gefecht.

Durch den Vertrieb der Wasseraufbereitungsanlagen der Fa. Wasser-Riese bin ich auf Ihr Rechtsregulat gestoßen. Nachdem ich das beigefügte Buch gelesen hatte, dachte ich mir vielleicht hilft Ihr Regulat auch mir. Ich habe Ihre Schaukeltherapie durchgeführt, allerdings ohne die Einnahme mittags. Nun nehme ich nur noch morgens 1 Esslöffel. In den vergangenen 2 Wochen hatte ich nun ziemlich großen Ärger der normalerweise mindestens 1-2 Tage Bettruhe nach sich gezogen hätte. Aber nichts dergleichen. Mein Mann und ich können es gar nicht fassen, wie gut es mir geht. Durch Ihr Regulat bin ich wie neu geboren und ich habe eine nie geglaubte Lebensqualität erhalten.

Gerne können Sie meine Erfahrungen auch wie die anderem in Ihrem Buch weitergeben und anderen Menschen zeigen, dass man sich nicht mit der Aussage abgeben muss, „Damit müssen Sie leben“.

Rechtsregulat ist das Beste, was mir je passiert ist!!!!

Viele herzliche Grüsse

Helga Großkopf, Maximilianstr. 47 aus 96114 Hirschaid


Asthma, Schwindel

Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Vater (im Dezember wird er 90 Jahre alt) nimmt seit über einem Jahr das von Ihnen hergestellte „Rechtsregulat“ ein. Ursprünglich war es für die Linderung seines Asthmas gedacht, was auch tatsächlich geholfen hat.

Gleichzeitig hat er aber noch festgestellt, dass er seit der regelmäßigen Einnahme (morgens und abends) keinen Schwindel mehr verspürt und sein Allgemeinbefinden durch Regulat sehr positiv beeinflusst wird.

Mit freundlichen Grüssen

H. N. (Tochter)


Pilz (Juckreiz und Rötung), Tinnitus für 24 Stunden, Leber besser durchblutet

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit dem Regulat machte ich bisher beste Erfahrungen. Lange Zeit hatte ich an der rechten Außenseite des Knöchels rundherum, bis zur halben Wade hinauf einen sehr unangenehmen Juckreiz. Dazu eine Rötung. Durch die künstliche Hüfte konnte ich mich nicht nach rechts außen beugen um nachzuschauen. Darum bat ich meine Fußpflegerin eventuell zu diagnostizieren. Sie eröffnete mir, es sei ein Pilz. Dieser könne sich sehr rasch bis obenhin ausbreiten.

Der Hautarzt verschrieb cortisonhaltige Salbe. Keine Besserung. Da erfuhr ich von Regulat. Hiermit bestätige ich Ihnen wahrheitsgemäß ich nahm es nach Vorschrift ein. Ein Teil verdünnte ich wie vorgeschrieben und trug diese Flüssigkeit morgens und abends auf und ließ es trocknen. Nach 3 Tagen war von der Rötung nichts mehr zu sehen. Der Juckreiz völlig verschwunden, bis heute noch.

In der Aufregung verschwand sogar mein Tinnitus, leider nur für 24 Stunden. Ich bin der Hoffnung und in der gewissen Zuversicht, dass dieser „Begleiter“ doch eines Tages ganz verschwindet. Nach ärztlicher Aussage ist meine Leber auch besser durchblutet. Das Regulat beeinflusst ganz positiv die „Endproduktion“. Es fällt leichter und nimmt langsam sogar Form an. (Vielleicht denken Sie sich, was ich meine).

Weil ich schon in der 3. Jugend bin, beobachte ich durch das Regulat mehrere „kleine Wunder“ und lerne es schätzen und bin von Herzen dankbar, dass ich noch leben darf.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Leni Biller


Schmerzen, Rheumaschmerzen

Lieber Dr. Hendriks, lieber Dr. Vollberg,

Weihnachten steht vor der Tür und ich habe das Bedürfnis, mich bei Ihnen für Ihre hervorragende medizinische Betreuung und Fürsorge zu bedanken.

Ihre Hilfe hat es möglich gemacht, dass ich fast ohne Schmerzen dieses Weihnachtsfest erleben darf.

Das Erleben der äußerst schmerzhaften Erkrankung Polymyalgia Rheumatica ließ mir oft Zweifel an meiner Gesundung. Ich war, wie Sie wissen, fast bewegungsunfähig und wurde im Rollstuhl auf Ihre Station gefahren. Ihre Hilfe hat es möglich gemacht, dass ich jetzt fast ohne Schmerzen bin.

Bedanken möchte ich mich auch bei den Schwestern und Pflegern der Station 4 a für Ihre Hilfe und Pflege.

Meine Erkrankung Polymyalgia ist ziemlich komplex.

Ich habe Ihren Rat befolgt, Dr. Hendriks, mein besonderes Augenmerk auf meine Zähne zu richten. Oberflächlich gesehen waren meine Zähne in gutem Zustand, 3 Zähne waren Plombiert, aber sie saßen alle fest im Kiefer.

Meine Zahnärztin, Frau Dr. Busch, wurde fast elektrisch, als ich ihr von meinen Rheumabeschwerden und Krankenhausaufenthalt erzählte.

Sie röntgte sofort alle Zähne und damit die Zahnwurzeln.

„Hier, Herr Worm, da sind im Röntgenbild an 4 Zähnen 4 weiße Punkte erkennbar, das sind Entzündungsherde,-- es ist soweit, 4 Zähne müssen raus.... jetzt oder nie“.

„Jetzt, Frau Dr. Busch“.

Ich hab mir die 4 gezogenen Zähne mitgeben lassen und hab sie mit einem Uhrmacherschraubenzieher untersucht. – Volltreffer -, in den Zahnwurzeln saßen Entzündungsherde,- eine schwärzlich glibbrige Masse....,

Vielleicht ist es die ursächliche Erklärung für mein Rheuma.

Natürlich nehme ich morgens mein Kortison, jetzt 3,75 mg, esse täglich meine Haferflockensuppe, nehme 2 Kapseln Omega 3 Fettsäuren, 1 Tablette Calziom D3 und einen Esslöffel Rechtsregulat, ca. 30 Tropfen.

Rechtsregulat,-- war mit unbekannt. Es wurde für mich zum Wundermittel gegen meine Schmerzen. Was ist das für ein Zeug? Mein Kumpel, der Taxifahrer Hugo Robert hat es mir empfohlen.

„Frisst Du es nicht, Juenner,- stirbst Du,- frisst Du es aber, Juenner,- stirbst Du auch,- aber dann gehen vorher wenigstens Deine Rheuma-Schmerzen weg“. – Das ist doch tröstlich.—

Das Wichtige kurz erzählt:

Ich wurde nach 9 Tagen aus dem Krankenhaus entlassen „Ich vertrug keine Schmerpillen mehr. Mein Darm rebellierte bzw. sagte gar nichts, - er stellte 4 Tage seine Tätigkeit ein. Haferflockensuppe und Rechtsregulat übernahmen wieder die gezielte Darmtätigkeit. Meine Erfahrungen mit Rechtsregulat zur Schmerzbekämpfung:

Wie gesagt, die Schmerzmittel blieben außen vor, meine Rheumaschmerzen in der Schulter und im Rücken, in Arm- und Beingelenken, waren besonders nachts fast unerträglich.

Ich füllte Rechtsregulat zur Hälfte mit Wasser verdünnt, in einen Zerstäuber. Den kühlenden Sprühstrahl richtete ich auf meine schmerzenden Körperstellen. Die Flüssigkeit wurde von der Haut sofort aufgenommen. Zuerst wiederholte ich den Sprühvorgang stündlich. Die Wirkung war verblüffend. Der kalte Sprühstrahl nahm mir in sekundenschnelle den Schmerz.

Lieber Dr. Hendriks, lieber Dr. Vollberg, ich möchte Ihnen gerne als Weihnachtsgeschenk 2 Flaschen Rechtsregulat für die Behandlung von Schmerzpatienten zur Verfügung stellen.

Rechtsregulat ist für mich ohne Nebenwirkungen, wie ich festgestellt habe. Ich bin der Meinung, ein Mittel, welches mir so gut geholfen hat, darf ich Ihnen nicht vorenthalten. So gut, wie es mir geholfen hat, könnte es auch anderen Schmerzpatienten helfen. Ich bin mir sicher, dass dieses Rechtsregulat den Versuch wert ist.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Erfolg damit, und wünsche Ihnen

                        FROHE WEIHNACHTEN

G.W.


Entzündung im Ellbogen, offene Ferse, Nagelbettentzündungen, Kalkablagerungen

Mein rechter Ellbogen entzündete sich im Frühjahr 1996 zum ersten Mal. Es blieb eine gallertartige Blase, die sich im Laufe der Jahre mit jeder neuen Entzündung immer mehr verhärtete. Im Dezember 2002 brach der Ellbogen dann auf und heilt jetzt nach über 2 Jahren mühsam ab. Deshalb finde ich es erstaunlich, dass gerade die Ferse, die das ganze Körpergewicht trägt, trotz der Belastung nach knapp 3 Wochen sich wieder schloss.

Das liegt offensichtlich nur am Rechtsregulat,  da ich keinerlei Medikamente zu mir nehme.

Seit dem Jahr 1993 habe ich die Finger eingebunden. Zuerst wegen pausenloser Nagelbettentzündungen und Eiterungen. 1992 bildete sich die erste Kalkablagerung, die ich rausoperieren ließ, da ich glaubte, einen Fremdkörper (Haarsplitter) im Finger zu haben. Einen Tag nach der OP gab es eine Symptomverschiebung auf einen anderen Finger. Immer mit akuter, heftiger Entzündung.

Jede neue Entzündung bedingt meine weitere Verhärtung der Kalkablagerung und wird so spitzkantig, dass sie mit der Zeit das Gewebe durchsticht und rausbricht,  was sehr schmerzhaft ist.

Mittlerweile häufen sich die Ablagerungen auch im Bindegewebe wie Oberschenkel und Unterarme an. Verletze ich mich, so reagiert der Körper sofort mit Kalk. Es ist eine Autoimmungeschichte geworden.

Nehme weiterhin 2 x täglich Rechtsregulat. Gleich nach den ersten Einnahmetagen wurde mein Darm ruhiger.

U.E.


Magenbeschwerden

Liebe Firma Niedermaier,

von Ihrem Rechtsregulat bin ich einfach begeistert. Eine Bekannte von mir hat mir Ihr Mittel ans Herz gelegt, weil sie genauso wie ich immer Magenbeschwerden hatte. Sie hat mir Ihr Buch zum Lesen gegeben und gesagt, probier`s doch einfach mal aus. Ich habe es genauso gemacht wie der Patient mit 61 Jahren in Ihrem Buch und habe nach 2 Wochen eine große Besserung gemerkt. Jetzt nach 1,5 Monaten nehme ich nur noch 1 Esslöffel und habe keine Beschwerden mehr. Meine Bekannte sagte, Sie freuen sich, wenn Ihnen jemand so positiv berichten kann. Hoffentlich gibt es Ihr Mittel noch recht lange. Ich möchte es nicht mehr hergeben.

Viele viele Grüße von einer glücklichen Kundin.

G.S.


Blutdruck, Leistungsfähigkeit, Immunsystem

Wir nehmen jetzt Ihr hervorragendes Rechtsregulat seit September 2005.

Der Blutdruck meines Mannes hat sich wesentlich verbessert. Wir sind enorm leistungsfähig, haben weder eine Erkältung noch sonst was erwischt!

Und die Psyche profitiert auch.

Danke, dass es Rechtsregulat gibt – von Dr. Niedermaier

Bis bald Ihre Bärbel Siegel


Seelisches Gleichgewicht, Tennisarm, Halsschmerzen

Guten Tag Herr Finsterwald,

gestern hat Frau Sonntag telefonisch bei Ihnen bestellt (auch ich habe übrigens schon einmal mit Ihnen gesprochen). Nachdem ich jetzt meine erste „Probeflasche“ Rechtsregulat zur Hälfte geleert habe und ich bis jetzt sehr zufrieden mit dem Resultat bin, hat mich Frau Sonntag – wohl auf Ihr Anraten hin – ermuntert, einen kleinen Erfahrungsbericht zu schreiben. Hier also kommt er (vorausschicken muss ich, dass ich an solche „Allheilmittel“ nicht geglaubt habe):

Schon nach 2 Tagen habe ich mich unheimlich entspannt gefühlt und konnte auch bei meiner täglichen Alltagshektik innerlich wesentlich ruhiger bleiben. Diese „Entspanntheit“ hat sich auch auf meine Kinder übertragen; wir konnten so die kleinen täglichen Streitereien besser mit Gelassenheit umschiffen. Auch mein täglicher Tiefpunkt zur Mittagszeit (Müdigkeit bis zum Umfallen) hat sich wesentlich gebessert.

Mein Tennisarm, den ich an Ellbogen- und Schultergelenk morgens und abends mit 1:1 verdünntem Rechtsregulat besprühe, ist nach einer halben Flasche inzwischen so gut wie schmerzfrei.

Aber mein eigentliches Highlight war gestern:

Wenn ich Erkältungen bekomme, habe ich vorher immer furchtbare Halsschmerzen (so, dass ich kaum sprechen kann). Gestern Morgen merkte ich, dass ich Halsschmerzen bekomme. Ich nahm einfach das Sprühfläschchen mit der 1:1-Mischung und spritzte das Rechtsregulat so weit wie möglich in den Rachen. Meine Halsschmerzen waren sofort verschwunden. Ich wiederholte die Anwendungen noch je einmal am Mittag und am Abend (immer, wenn die Halsschmerzen wieder aufflackerten). Heute Morgen hatte ich nur noch ein Kratzen im Hals; und ich hoffe, dass ich mit Hilfe des Rechtsregulates vielleicht sogar einer schlimmeren Erkältung vorbeugen kann.

Nicht ohne Grund habe ich mich also jetzt an der Bestellung durch Frau Sonntag beteiligt.

Eine abschließende Frage habe ich allerdings noch: kann man das Rechtsregulat auch ständig anwenden, oder sollte man eher eine kursmäßige Anwendung vorsehen?

Vielen Dank für Ihren kurzen Bescheid.

Es grüßt Sie eine glückliche Genesende.

G.B.


Alterserscheinungen, Schuppenbildung bei Katzen, Schlaf, Warzen, Blutdruck, Stuhlgangregulierend

Nachdem über Ihr Rechtsregulat in der Zeitschrift von Frau Dr. Carstens positiv berichtet wurde, hatten auch meine Frau, 64 Jahre, und ich, 70 Jahre, uns entschieden, eine Kur mit Ihrem Rechtsregulat zu machen.

Inzwischen haben wir gemeinsam ca. 12 Flaschen geleert; und zwar jeweils morgens nüchtern und abends 10 ml. Hierzu benutzten wir ein ml-Maß.

Zusätzlich haben wir seit einiger Zeit dreimal am Tag Ihr Spirulina zu uns genommen, und zwar jeweils 5 Tabletten.

Wir benutzen weiterhin eine Sprühflasche  mit Regulat, verdünnt zuerst 1:4 und dann 1:2 mit Wasser, um die Flüssigkeit durch die Nase zu inhalieren.

Unregelmäßig haben wir uns, verdünnt 1:1 mit Wasser, vor dem Schlafen zwischen die Fußzehen mit Regulat getränkte Wattepads gesteckt.

Auch das Fell unserer Katze, die Monatelang stark unter Schuppenbildung litt, haben wir mit Regulat, verdünnt 1:1 mit Wasser, behandelt.

Abschließend zu diesem Bericht möchten wir sagen: bei meiner Frau und mir herrscht größere Aktivität im Tagesgeschehen, geistige Klarheit und Aufnahmefähigkeit.

Wir schlafen abends umgehend ein, schlafen durch und der Schlaf ist erholsam. Die Antriebsarmut, die z.T. vorhanden war, ist geringer geworden.

Bei mir sind viele Warzen am Unterarm nach und nach verschwunden. Auch bin ich der Meinung, dass mein leicht erhöhter Blutdruck sich leicht in den Werten nach unten verbessert hat. Seit Herbst 2004 war ich mit Haarschuppen behaftet, die ebenfalls nach und nach verschwunden sind. Ebenfalls ist bei mir und meiner Frau der Stuhlgang regelmäßiger und fester geworden.

Auch bei unserer Katze, ca. 15 Jahre alt, ist die starke Verschuppung sehr zurückgegangen. Vorher hatten Tierärzte und eine Heilpraktikerin für Tiere versucht, der Verschuppung ein Ende zu bereiten. Ohne Erfolg!

Wenn wir uns mit dem REGULAT der Katze nähern, legt diese sich sogar erwartungsfreudig auf den Bauch und leckt nach der Behandlung die Reste der Flüssigkeit von ihrem Fell!

Auf Wunsch sind wir gerne bereit, unsere Erfahrungen auch anderen Menschen mitzuteilen bzw. damit einverstanden, wenn Sie diese anderen Menschen zur Verfügung stellen würden.

Über eine Flasche REGULAT von Ihnen würden wir uns, wie in Aussicht gestellt, freuen.

Freundlich Grüße

H. und U.S.


Schuppenflechte

Sehr geehrte Frau Dr. Niedermaier,

aufgrund verschiedener Telefongespräche mit Ihren Mitarbeitern gebe ich folgenden Bericht:

Vor drei Jahren befiel mich die Schuppenflechte vorwiegend an den Händen und am linken Arm. Mein Hausarzt sowie drei Hautärzte, die ich im Laufe eines Jahres konsultierte, verordneten mir nacheinander verschiedene Salben, die in der Apotheke eigens für mich zubereitet wurden. Diagnose war „Schuppenflechte kann nur gelindert, aber nicht geheilt werden“. Jedoch von Linderung keine Spur. Vorwiegend die rechte Hand wurde stets schlimmer. Die Fingernägel begannen ebenfalls zu erkranken. Zwei habe ich dabei verloren und es war keine Besserung für die noch verbliebenen in Sicht. Es war so weit, dass ich kaum noch etwas angreifen konnte.

Da berichtete mir meine Schwester von Rechtsregulat. Ich ergriff sofort diesen „letzten Strohhalm“. Wie es in der Broschüre stand, die ich mitbestellt hatte, mischte ich 1:1 mit Wasser und besprühte die Hände mehrmals täglich. Außerdem nahm ich morgens einen Esslöffel voll ein. Es trat zwar nach Wochen eine leichte Besserung ein, die jedoch nicht konstant blieb.

Erst nach einer telefonischen Unterredung mit Herrn Küschwak, der mir die Verdünnung 1:2 riet, nach dem Trocknen cremen mit Melkfett, Anwendung nur zweimal täglich. (Morgens und Abends) und Einnahme pur (habe nur einen Esslöffel voll morgens eingenommen) trat eine kontinuierliche Besserung ein. Haut und Nägel wurden nach etwa ¼ Jahr völlig gesund und dies bis zum heutigen Tage. Es sind inzwischen 1 ½ Jahre vergangen. Einmal zeigte sich dieses Jahr während eines 5-wöchigen Krankenhaus- und Kuraufenthaltes wieder ein leichter Befall, der jedoch mit sofortiger Behandlung – wie oben beschrieben – nach 3 Wochen völlig verschwunden war.

Rechtsregulat ist für mich nicht mehr wegzudenken, da ich es auch bei anderen Beschwerden erfolgreich anwende.

Die Mitarbeiterinnen der Apotheke und alle Personen, die den Verlauf der Krankheit gesehen haben und niemals an eine Heilung glaubten, lassen sich immer wieder die Hände zeigen mit den Worten „das ist unglaublich“.

Abschließend bedanke ich mich für die freundliche Bedienung durch Ihre Mitarbeiter und verbleibe

Mit freundlichen Grüßen

M.S.


Hautprobleme, Immunsystem

Sehr geehrte Damen und Herren,

auf Empfehlung einer Freundin nehme ich seit einigen Monaten aufgrund von Hautproblemen das von Ihnen hergestellte Rechtsregulat morgens und abends ein. Nicht nur mein Hautbild hat sich seither sehr verbessert, ich stelle fest, dass sich auch mein Immunsystem immer mehr stabilisiert.

Ich bin sehr zufrieden und kann Ihr Produkt nur weiterempfehlen.

Mit freundlichen Grüßen

S.S.


Gürtelrose

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin sehr dankbar, dass es Rechtsregulat gibt und möchte Ihnen deshalb von meiner äußerst positiven Erfahrung damit berichten:

Im Mai 2005 flogen mein Mann und ich (64 Jahre) zum Wandern nach Madeira. Beim Landeanflug auf die Insel, der fast 30 Minuten in sehr niedriger Höhe dauerte, bekam ich im linken Ohr höllische Schmerzen. Ich wusste mir nicht zu helfen und kam dadurch in eine Stresssituation. Nach der Landung ließ der Schmerz nach und das Ohr erholte sich langsam. Bei den schönen Wanderungen mit herrlichen Eindrücken auf Madeira dachte ich nicht mehr an diese unschöne Sache. Nach etwa 4 Tagen spürte ich jedoch einen stumpfen Schmerz links neben der Wirbelsäule in der Taillengegend. Nach einer Woche flogen wir wieder heim. Nachdem ich immer noch Schmerzen hatte und mein Mann an der schmerzenden Stelle Bläschen entdeckt hatte, ging ich zu meinem Hausarzt. Er teilte mir mit, dass ich eine Gürtelrose hätte und verordnete mir starke Schmerztabletten für eine Woche. Außerdem musste ich noch zwei- bis dreimal pro Woche zum Spritzen (Neuraltherapie) kommen.

Die Schmerzen blieben aber heftig und der Ausschlag war zwar nicht stark aber er verging auch nicht. Das von meinem Arzt empfohlene Wobenzym konnte ich wegen meiner Laktoseunverträglichkeit nicht nehmen. Nach 3 Wochen empfahl mir mein Schwager, Herr Ludwig aus Peiting, Rechtsregulat einzunehmen und verdünnt auf die schmerzende Stelle und die Bläschen zu sprühen. Ich befolgte seinen Rat und siehe da, es ging mir von Tag zu Tag besser und nach 3 Wochen war ich vollkommen geheilt.

Seitdem empfehle auch ich Rechtsregulat weiter und kaufe mir selbst hin und wieder eine Flasche, weil ich merke, dass es mir allgemein gut tut.

Mit freundlichen Grüßen

Und besten Wünschen für das neue Jahr

Ihre dankbare Kundin Annemarie Sanktjohansen


Schürfwunden. Prellungen, aufgeplatzte Lippe

Sehr geehrter Herr May,

danke für den Tipp mit dem Tropfenstopper aus der Weinhandlung. Und schön wäre es auch, wenn sich bald eine Firmeneigene Lösung des Tropfproblems ergeben würde, nicht zuletzt im Interesse meiner Freunde, Bekannten und Verwandten, die ich mit meiner Begeisterung für Rechtsregulat angesteckt habe, und die nicht alle erst mal so ein Dropstop kaufen wollen.

Und hier ist die versprochene Schilderung meiner eindrucksvollsten Erfahrung mit Rechtsregulat . Ich schicke sie nun doch gleich ab. (Wer weiß, was nach dem Urlaub lost ist – wir haben einen Schwerstpflegefall zu betreuen).

Am 02. Oktober 2004 stolperte und stürzte ich auf einem unebenen Steinplatten-Gehweg in der Stadt so unvermittelt, dass ich ungeschützt auf Gesicht und die rechte Körperseite aufschlug.

Ich konnte trotzt Schock noch so klar denken, dass mir die soeben gekaufte Flasche Rechtsregulat einfiel. Sie lag im Auto und das stand zum Glück nur wenige Meter entfernt. In der hohlen Hand badete ich die blutende Lippe eine ganze Weile und fuhr dann nach Hause. Mein Mann wollte mich zum Nähen der gerissenen Oberlippe ins Krankenhaus fahren. Das wollte ich aber nicht. Sondern besprühte erst mal alle Stellen, die aufgeschürft waren oder einfach weh taten, mit Rechtsregulat pur.

Das absolut Verblüffende für mich. Die Lippe tat überhaupt nicht weh, sie fühlte sich nur unförmig an. Die anderen Stellen spürte ich mehr, aber nicht sehr schmerzhaft. Am anderen Morgen erlebe ich dann eine weitere Überraschung: alle besprühten Stellen waren hellgrün verfärbt oder man sah gar nichts, allein eine Stelle am Bauch war tiefblau. Ich hatte nämlich gar nicht mitbekommen, dass ich hier ebenfalls aufgeschlagen war und deshalb auch nicht gesprüht.

Die Lippe heilte sehr schnell und ohne jede Narbe. Auch alle anderen Aufprallstellen heilten schnell und gut ab. Nur mit der rechten Schulter, die heftig geprellt wurde und wohl am meisten abbekommen hat, habe ich noch heute etwas Probleme – trotz Physiotherapeutischer Behandlung und als letztem Notnagel drei Kortison-Depotspritzen gegen die inzwischen eingetretene, chronische Entzündung im Gelenk.

Mit freundlichen Grüßen

I.M.H.


Verdauungsstörungen und dadurch hervorgerufene Schmerzen im Leib

Seit acht Jahren leide ich unter schweren Verdauungsstörungen mit zum Teil unerträglichen Leibschmerzen und Durchfällen sowie Schlafstörungen und Müdigkeit. Egal, welche Pillen ich eingenommen habe, es erfolgte keine Besserung. Im Gegenteil. Vieles habe ich nicht vertragen. Durch die Zeitschrift „Natur und Heilen“ bin ich auf das Rechtsregulat aus Ihrem Hause gestoßen, das ich seit ca. zwei Monaten zusammen mit anderen Kräutern regelmäßig einnehme. Inzwischen haben die Schmerzen im Leib deutlich an Intensität verloren und sogar der Stuhlgang ist besser.

Mit freundlichen Grüßen

M.P.


Depression, Allgemeinbefinden

Sehr geehrte Damen und Herren,

eine Kollegin, die begeistert ist von Ihrem Rechtsregulat, hat mich auf dieses Produkt aufmerksam gemacht. Nach anfänglicher Skepsis habe ich angefangen, morgens und abends einen großen Esslöffel voll zu nehmen. Ich merkte nichts, außer dass ich trotz Erschöpfung nicht schlafen konnte. Auf Anraten der Kollegin habe ich es nur noch morgens genommen. Nach ca. einer Woche merkte ich, dass meine depressive Stimmung, aufgrund der Wechseljahre und jahrelanger Überbelastung deutlich besser war. Seitdem geht es mir jeden Tag besser, ich fühle mich fit, habe wider mehr Energie und vor allem nicht mehr so viel Angst.

Mein Körper fängt an, sich zu verändern, mein Bäuchlein ist verschwunden, meine Sucht nach Zigaretten hat deutlich nachgelassen. Ich fühle mich absolut wohl und werde es meinen Freunden weiter empfehlen.

Ich nehme es erst seit ca. 20 Tagen und werde mich gerne noch einmal melden, wie es weitergeht.

Auf jeden Fall für heute vielen dank und freundliche Grüße

Christa Lukas


Arthrose, Allgemeinzustand

Kurzer Erfahrungsbericht Arthrose-Behandlung mit RR:

Meiner Mutter (84), die seit längerer Zeit an Kniebeschwerden leidet, habe ich Umschläge mit RR, so wie von Ihnen angegeben, empfohlen, drei Tag lang je dreimal 20 Minuten.

Aus organisatorischen Gründen machte sie die Umschläge nur abends, schlief aber interessanterweise jedes Mal ein (das passiert ihr sonst nicht), und erwachte erst nach 45 Minuten wieder. Schon am ersten Tag waren die beschwerden fast weg. Nach dem dritten Tag waren nicht nur die Kniebeschwerden verschwunden, sondern auch die Beschwerden, die sie zuvor seit einiger Zeit im Rücken und im Oberbauch gehabt hatte. Sie berichtet, sie habe gemerkt, dass es im ganzen Körper arbeitete. Außerdem schlafe sie jetzt sehr viel besser und müsse nachts nicht mehr zu Toilette. Sie nimmt im übrigen RR bereits seit längerer Zeit innerlich ein, ebenfalls mit gutem Erfolg.

Die Erfahrung halte ich für so interessant, dass ich sie an Sie weitergeben möchte.

Mit freundlichem Gruß

Anette Zimmermann, Heilpraktikerin von Heidelberg

Nachtrag: Die Umschläge müssen immer wieder gemacht werden, dann wird es wieder besser, aber es ist nicht anhaltend.

 

 
 
 

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